Azure Meetup Hamburg – August 2021

Am Dienstag Abend war es wieder soweit, unser 55. Azure Meetup Hamburg stand an. An diesem Abend war einiges anders, zumindest was die übliche Reihenfolge aus Begrüßung, News und Terminen anging. Unser Sprecher für den Abend, Haiko Hertes (b|t) hatte darauf hingewiesen, dass er lieber früher als später anfangen würde, um den Abend noch in aller Ruhe mit seiner Familie verbringen zu können. Dieser Bitte versuche ich natürlich nachzukommen und hatte daher den Plan etwas umgestellt… erst der Vortrag, dann News rund um Azure und die Termine sowohl von Microsoft als auch aus der Community.

Haiko Hertes und PowerShell zwecks Automatisierung

Haiko hatte sich über unsere “Call for Speaker”-Seite mit mehreren Themen beworben und so konnten wir ihn dieses Jahr bereits zum zweiten Mal mit einem super interessanten Thema einladen, sein Vortrag diesmal hieß “Insights into Azure with PowerShell, Resource Graph and Monitor Workbooks”. Die passende Beschreibung, die Wolfgang und mir gefiel und neugierig gemacht hatte: “For a lot of users, Azure portal is the first and only tool to get informations out of Azure. But there is more to use! In this session, we are taking a look on how to get details out of your environment with PowerShell, Azure Resource Graph and Monitor Workbooks.”

Haiko zeigte während seines gut 75 Minuten Vortrags die zahlreichen Möglichkeiten Azure Automation mit Powershell zu nutzen um relevante Informationen zu virtuellen Maschinen wie zum Beispiel Größen, Zustände, CPU- oder RAM-Auslastung zu ermitteln. Dabei veranschaulichte er wie man von der KQL (Kusto Query Language) aus dem Azure Portal die entsprechende Abfrage und Darstellung ermitteln/zusammenbauen kann und diese später über einen Automation Account und entsprechenden Scheduled-Job mit Powershell in regelmäßigen Abständen ausführen kann.

Azure-Meetup-Hamburg-August-2021-Haiko-Hertes-Insights-into-Azure-with-PowerShell

Im weiteren Verlauf seines Vortrages ging zum Beispiel auch Laufzeiten von Maschinen und ob einige Maschinen vielleicht ungenutzter Weise zu lange laufen oder mit zu vielen Ressourcen, um herauszufinden, wie man ggfs Kosten sparen könnte… alles ein sehr spannendes Thema und sehr vielfätlig und flexibel in der Anwendung. Mir und den Teilnehmern hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, mein Kopf rauchte vor neuen Ideen und was ich mir unbedingt anschauen möchte. (aber davon gibt es sowieso schon zuviele Themen 😉 )

Azure News aus Juli und August 2021

Nur kurz zusammen gefasst bzw nur die Links zu den von mir genannten News posten, damit jeder selber nachlesen kann:

Termine für die kommenden Wochen kann man sehr schön auf der Techwiese finden, unabhängig davon ob die Veranstaltung von Microsoft oder Community kommt, man kann entsprechende Filter setzen bzw es wird auf unterschiedlichen Seiten dargestellt.

Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren.

Unser nächstes Azure Meetup in Hamburg findet aufgrund der immer noch unklaren Corona-Lage weiterhin online statt, Termin ist Dienstag, der 21. September wie gewohnt um 18:00 Uhr.

Warum “SQL aus Hamburg” oder “Nord DBA” ?

Eigentlich hätte ich diesen Beitrag schon vor Jahren mal schreiben sollen ;-), um die Historie bzw die Entstehungsgeschichte dieses Blogs zu beleuchten. Aber wie heißt es so schön… es ist nie zu spät.

Damals hatte ich meine ersten Initiativen und Aktivitäten mit der deutschen SQL Server Community unternommen, die ersten Veranstaltungen besucht und die ersten Kontakte geknüpft und musste leider feststellen, dass meine Kenntnis vom SQL Server auch nach mehr als 10 Jahren eher gering ausfiel. Dies gefiel mir selber nicht und ich habe mir das Ziel gesetzt mich mehr mit dem Produkt zu beschäftigen, also im Grunde genau die Geschichte warum ich in der Community aktiv bin. Zu der zeit war ich als Datenbank-Administrator beschäftigt und habe gemeinsam mit meinem Kollegen Thomas, die SQL Server unserer Kunden betreut. Thomas wusste aus anderen Bereich zum SQL Server viel und ich wusste ja auch schon viel, so haben wir uns wunderbar ergänzt. Gemeinsam wollten wir diesen Blog betreiben und über unsere täglichen Erlebnisse, Probleme oder Herausforderungen schreiben. Da wir beide – in einem größeren Team verteilt über Deutschland – aus Hamburg kamen und es um unsere Hauptaufgabe – den SQL Server – ging, war die Suche nach einem Namen relativ einfach…

Aufgrund meiner – damals noch aktiven Selbstständigkeit – war ich bereits im Besitz eines entsprechenden Webspace und die Domäne “SQL-aus-Hamburg.de” war schnell registriert. Der erste Blogbeitrag ließ auch nicht lange auf sich warten, dann wurde es etwas ruhiger 🙁
Wir hatten uns das wahrscheinlich einfacher vorgestellt, die Arbeit wurde mehr… ich kann nicht mehr genau sagen, warum wir nichts geschrieben haben… vielleicht war es oder wir damals einfach noch nicht so weit… Thomas hatte immer gute Ideen und hat mir sozusagen die Überschriften geliefert… aber leider nie selber geschrieben (soll kein Vorwurf sein!)… und dann kam alles anders… Leider ist Thomas unerwartet und plötzlich verstorben, ich musste und habe dann diesen Blog unter demselben Namen weitergeführt.

Für mich ist dieser Blog im Grunde immer noch, siehe die letzten Posts zum Azure SQL Database Refresh, nur ein Notizbuch, in dem ich meine eigenen Erfahrungen für mich selber Revue passieren lasse, um sie vielleicht irgendwann doch einmal herauszusuchen oder mich daran zu erinnern, wann ich was wie erfolgreich lösen konnte.

Warum SQL-aus-HH ???

In den sozialen Medien findet man mich entsprechend auch unter @SQL_aus_HH, für den deutschsprachigen Leser überhaupt kein Problem eine Verbindung zwischen Hamburg und HH zu ziehen… ursprünglich hatte ich auch nie mit dem Gedanken gespielt, dass ich irgendwann auch mal englischsprachige Beiträge schreibe oder sogar Vorträge auf internationalen Veranstaltungen halte… daher hier noch einmal zur Verdeutlichung für die “Ausländer”.

Hamburg ist eine Hansestadt und trägt daher auf dem deutschen KFZ-Nummernschild die Abkürzung HH für “Hansestadt Hamburg“.

Bereits im Mittelalter verdienten sich Kaufleute mit dem Fernhandel eine goldene Nase. Besonders erfolgreich war die Hanse. So nannte sich vor etwa 700 Jahren ein Bündnis aus Städten und Kaufmannsverbänden. Der Hansebund wurde geschlossen, um den Handel zwischen den Mitgliedern, den Hansestädten, zu vereinfachen. Damals erschwerten zahlreiche Zölle, verschiedene Währungen und Maßeinheiten den Fernhandel.
[…]
Letztendlich trugen nur noch Hamburg, Bremen und Lübeck offiziell den Titel einer Hansestadt. Hamburg und Bremen haben ihre hanseatische Eigenständigkeit zum Teil sogar bis heute bewahrt. Sie sind – neben Berlin – die einzigen deutschen Städte, die gleichzeitig ein eigenes Bundesland sind. Auch ihre Autokennzeichen weisen auf den mittelalterlichen Städtebund hin: HH steht für die Hansestadt Hamburg und HB für die Hansestadt Bremen.

http://stadtgeschichtchen.de/artikel/stadtgeschichte/was-ist-eine-hansestadt/

Da dieser Blog damals von zwei Personen geführt werden sollte, hatte ich mir auch Gedanken über einen Namen für meinen “persönlichen Auftritt” gemacht bzw wollte im Zusammenhang mit einem Favicon für den Blog etwas “kreativer” sein… als “Nord-DBA”… bitte fragt mich nicht nach den Gründen/Gedanken, die zu diesem Namen geführt haben… ich kann es schlicht weg nicht mehr sagen, aber seit gut 10 Jahren gibt es eben dieses Favicon als “Erkennungszeichen” für diesen Blog.

Solltet ihr noch Fragen zu der Entstehungsgeschichte meines Blogs haben… so schreibt mich einfach an.

South Florida Data Geeks Saturday 2021

Am heutigen Samstag durfte ich wieder einen Vortrag halten, dieses Mal ging es um die halbe Welt in das wunderschön warme und entspannte Süd-Florida, zur Data Geeks Community. Diese veranstalten bereits im elften Jahr ihren “SQL Saturday”, an dem normalerweise ~700 Teilnehmer vor Ort sind und sich mit Themen rund um die Microsoft Data Platform auseinandersetzen und in ihrer Freizeit zu den unterschiedlichen Themen sich informieren und lernen. Dieses Jahr wurden weltweit alle Data Platform Sprecher aufgerufen Ihre Sessions einzureichen, 92 Sprecher sind diesem Ruf gefolgt und haben es den Organisatoren nicht leicht gemacht aus den 180 eingereichten Themen-Vorschlägen die interessantesten und spannendsten Vorträge auszuwählen. Ich hatte mehrere Themen zu Azure SQL Databases und Azure Arc Data Services eingereicht

Für mich war es das erste Mal, dass ich in Florida dabei war, und hoffentlich nicht das letzte Mal, denn es war mir eine große Freude meinen Teil dazu beitragen zu können. In meiner Session am heutigen Samstag ging um die Unterschiede zwischen den Skills eines Datenbank-Administrators der “nur” on-premise SQL-Server betreibt und einem DBA, der nur/auch in der Cloud unterwegs ist. In dieser Session habe ich aufgezeigt, welche Services in der Azure Cloud für den SQL Server DBA gibt und wie sich sein Arbeitsumfeld und seine Tätigkeiten entsprechend verändern, welche Topics er in Zukunft mitbetreuen muss und wie er sich darauf vorbereiten kann.

Change your skills – from an onpremise DBA to a cloud DBA

Nach meiner kurzen Vorstellung wer ich bin und was ich mache, habe ich erst einmal einen kurzen Überblick gegeben, welche unterschiedlichen Services uns Microsoft in Azure für den Betrieb von SQL Server Datenbanken bereitstellt, wie sich diese Services von den on-premise unterscheiden. Für die einfachste Art und Weise der Migration von on-prem nach Azure eignet sich die normale Azure virtual Machine für die 1:1 Migration eines SQL Servers, sollte man nur eine einzelne Datenbank benötigen, so würde man sicherlich die Azure SQL Single Database wählen, wenn es aber eben doch eine vollständige SQL Server Instanz sein soll (aber eben ohne VM drum herum) dann wählt man die Azure SQL Managed Instance.

Da dies aber nicht alles ist und man doch gelegentlich Kompromisse machen muss oder es spezielle Anforderungen gibt, gibt es eben auch “Grauzonen” oder eben auch spezielle Lösungen wie z.B. die Azure SQL Hyperscale. In meinem Vortrag bin ich auf die Unterschiede eingegangen, bevor ich auf die Unterschiede zur lokalen SQL Server Umgebung eingegangen bin. Was also der zukünftige SQL Server DBA ebenfalls können sollte bzw mit welchen Themen er sich zukünftig beschäftigen sollte.

Azure SQL - Übersicht über die verfügbaren Services in Azure zum SQL Server
Vielen Dank an Anna und Bob für diese Slides 😉

Nachdem alle nun wussten, welche Services sie später betreuen können/müssen, konnte ich auch darauf eingehen, welche Unterschiede es von on-premise zu Azure gibt und welche zusätzlichen Schwerpunkte man betrachten muss. Hier war auf jeden Fall der Unterschied bzw die Unterschiede im Backup-Verfahren zu nennen, hier muss man sich unter Umständen gar nicht mehr drum kümmern oder eben doch, was vom gewählten Service abhängt. Die Azure SQL DB beispielsweise bietet auch die Möglichkeit der Unterstützung bei der Index-Optimierung von Indexen, das Datenbank-Monitoring verändert sich ebenfalls, da Azure sehr viele Daten selber sammelt und diese dem Nutzer im Portal darstellbar macht. Und große inhaltliche Veränderungen bzgl Verfügbarkeit kommen auf den Datenbank-Administrator im Bereich Netzwerk und Security zu, hier gibt doch recht viel zu beachten und konfigurieren, was immer auf die Anforderungen des Unternehmens bzw der Applikation ankommt.

Meine Präsentation

https://www.sql-aus-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/08/Change-your-skills-from-an-onpremise-DBA-to-a-cloud-DBA-DataGeeks.pdf

Zu guter Letzt bin ich noch auf die Lern-Möglichkeiten eingegangen, die Microsoft kostenfrei zur Verfügung stellt um sich auf diese neuen Herausforderungen einstellen bzw vorbereiten zu können, welche Lernmodule, Lernpfade, Labs oder Workshops es gibt. In der folgenden Auflistung möchte ich die einzelnen Links entsprechend zur Verfügung stellen, ebenso wie meine Slides zu diesem Vortrag.

Lernen und Trainieren rund um Azure SQL

Ich möchte mich bei allen Teilnehmern und den Organisatoren für diese gelungene und sehr interessante Veranstaltung und natürlich ihr Vertrauen bedanken!

Das Azure Meetup Hamburg im August 2019

Die richtigen heißen Tagen sind (hoffentlich) vorbei, dennoch wird es im August noch einmal so richtig heiß was unser Thema im Azure Meetup angeht! Das Azure Readiness Framework wird uns näher gebracht, aber was dieses Framework ist und was es kann, dass wird uns Lennart Passig in wenigen Tagen erläutern. Ich freue mich darauf Lennart endlich mal wieder in Hamburg und ihn erstmalig als Sprecher in unserer Usergroup begrüssen zu können!

Anmelden könnt ihr euch – wie gewohnt und natürlich kostenfrei über die Meetup-Seite des Azure Meetups in Hamburg
Hier geht es direkt zu unserer August Veranstaltung
Zwar gibt es mittlerweile eine Warteliste, aber es lohnt sich bestimmt auch dort einzutragen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass der ein oder andere noch kurzfristig absagt, weil ihm/ihr etwas dazwischen gekommen ist. Also “aufpassen”!

Hier kommt der Abstract für das Meetup, damit ihr wisst worum es gehen soll 😉

Azure Readiness: The Cloud Adoption Framework
In this session I will give a general overview on how to start with Azure. What are the key pillars that you need to focus on when working with the cloud? How do I manage to gain control over Azure as an IT organization while maintaining agility? These and more topics I will present as part of the new Cloud Adoption Framework by Microsoft.

Speaker: Lennart Passig
Cloud Solution Architect @ Microsoft
Lennart started working as a System Administrator in the Exchange and Active Directory field for small and midsized companies. After realizing that the future is in cloud computing Lennart shortly started working with the first version of the Microsoft private cloud, back in the day, with System Center components only. Now he is specializing in the Azure public cloud as a Cloud Solution Architect and is also co-organizer of the Azure Meetup in Munich.

https://www.meetup.com/de-DE/Azure-Meetup-Hamburg/events/qmdfdryzlbbc/

Photo by William Stitt on Unsplash – https://unsplash.com/photos/YadCgbsLHcE

Das Azure Meetup Hamburg im Juli 2019

Im Juli ist es nicht wie gewohnt der dritte Dienstag im Monat, sondern schon der zweite… natürlich mit einer gewissen Rücksicht auf die Ferien 😉 Also sind es nur noch knapp 10 Tage bis zum nächsten Azure Meetup in Hamburg… wir bekommen wieder Besuch von Microsoft Deutschland aus München, Andre Essing (Microsoft TSP) wird bei uns sein. Als ehemaliger MVP und immer noch stetiger Begleiter in der europäischen Data-Platform-Community ein immer wieder gern gesehener Gast, der mit seinem Know-How und seiner Erfahrung viel Wissen weitergeben kann. Daher freue ich mich sehr auf diesen sicherlich spannenden Abend mit euch.

Wir hatten zwar noch kurz inhaltlich diskutiert – hatte ich beim Juni-Meetup auch kurz angedeutet – ob wir noch was zu CosmosDB an diesem Abend machen sollen oder nicht, gemeinsam mit Andre sind wir aber zu dem Schluss gekommen, dass hier die Tiefe und Länge der zur Verfügung stehenden Zeit nicht ausreichen würde, um einer CosmosDB gerecht zu werden. Somit werden wir im Juli erst einmal nicht über CosmosDB reden, sondern “nur” über Modern Datawarehouse und Databricks.

Modern Datawarehouse and Databricks - Andre Essing - Azure Meetup Hamburg
Modern Datawarehouse and Databricks – Andre Essing – Azure Meetup Hamburg

Anmelden könnt ihr euch – wie gewohnt und natürlich kostenfrei über die Meetup-Seite des Azure Meetups in Hamburg
Hier geht es direkt zu unserer Juli Veranstaltung
Zwar gibt es mittlerweile eine Warteliste, aber es lohnt sich bestimmt auch dort einzutragen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass der ein oder andere noch kurzfristig absagt, weil ihm/ihr etwas dazwischen gekommen ist. Also “aufpassen”!

Hier kommt der Abstract für das Meetup, damit ihr wisst worum es gehen soll 😉

Es gibt eine Menge Wege und Möglichkeiten Mehrwerte aus seinen Daten zu ziehen. Seit Jahren machen wir das mit den gleichen Techniken in unseren “klassischen” Data Warehouse Umgebungen. Aber die Welt ist im steten Wandel und so auch die Daten.

Wo die Daten vor ein paar Jahren noch ausschließlich strukturiert waren, wächst die Zahl von schemalosen Datentypen ins unermessliche, und eine Ende ist nicht in Sicht. Wir kämpfen mit Daten, bei denen sich ständig das Schemata ändert und versuchen Mehrwerte aus neuen Datentypen wie Soziale Medien, Videos und Bildern zu ziehen.

In dieser Whiteboard Session möchte ich mit euch über moderne Wege sprechen, Ihre Daten zu speichern, zu analysieren und zu visualisieren. Zusammen zeichnen wir ein Modern Data Warehouse, schauen uns an welche Möglichkeiten sich bieten verschiedenste Daten zu analysieren und warum uns die Cloud hier hilft.

Von Datawarehouse, über BI, hin zur modernen Datenanalyse und künstlicher Intelligenz – Azure Databricks, die Eierlegende Wollmilchsau

Hast Du schon von Azure Databricks, dem neuen Mitglied in der Azure Big Data Familie, gehört? Es wäre falsch von mir, Azure Databricks nur als einen verwalteten Apache Spark Dienst zu bezeichnen, da Databricks so viel mehr bietet.

Neben dem Transformieren von Daten kann Databricks nicht nur Deine Daten analysieren und streamen, es kann auch Deine ETL-Prozesse abbilden, Machine Learning Modelle trainieren und zur Exploration von Daten genutzt werden. All das steckt im leistungsstarken Kern von Databricks, gepaart mit einer integrierten Entwicklungsumgebung.

Als “First-Class Citizen” in Azure ist Databricks ein “Platform as a Service”-Angebot, das es jedem ermöglicht, Big Data für sich zu nutzen.

Selbstverständlich, sind die ersten Schritte mit einer neuen Technologie die schwierigsten. Genau deshalb möchte ich mir mit euch in dieser Session ansehen, wie man Azure Databricks bereitstellt. Du lernst wie man Cluster konfiguriert, zeitgesteuerte Jobs einplant, auf Sicherheit achtet und vieles mehr.

https://www.meetup.com/de-DE/Azure-Meetup-Hamburg/events/hhtbxqyzkbvb/