SQL PASS – RGV Karlsruhe – Januar 2016 – SQL Server 2016

Neue Features, Funktionen und anderes im SQL Server 2016

Auch die SQL PASS Regionalgruppe Karlsruhe trifft sich im Januar ebenfalls zu diesem aktuellen und sehr spannenden Thema:

Dienstag 26.01.2016, bei Inovex in Karlsruhe

inovex GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 6 (Neben Scheck-In, LBBW Gebäude)
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 619 021-0

Dieses Jahr wird, so Microsoft will, der neue SQL Server 2016 verfügbar sein. Die Community Technology Previews von Microsoft sind Vorabversionen bei denen Interessierte schon mal an den neuen Features schnuppern können.
Genau das hat Sascha getan und möchte uns die wichtigsten Features in vielen Fällen auch mit Demos vorstellen.
Hier die Agenda für seinen spannenden Vortrag:

1. SQL Server BI Roadmap

2. Relationale Engine:

Row-Level Security (mit Demo)
Data Masking (mit Demo)
JSON Support (mit Demo)
Polybase (mit Demo)
In-Memory OLTP
Columnstore Indizes v3

3. Integration Services:

Control Flow Templates (mit Demo)
HDFS Data Source & HDFS Destination (mit Demo)
Incremental Package Deployment
AutoAdjustBufferSize
Support for Excel 2013 Datasource

4. Reporting Services:

HTML 5 Renderer (mit Demo)
Neue Charts: Sunburst & Treemap (mit Demo)
Neue Printfunktion (mit Demo)
Export to PowerPoint (mit Demo)
Report Builder aktualisiert (mit Demo)

Ein randvolles Paket mit neuen Features also dass uns einen sehr interessanten Abend sichern wird.

Speaker: Sascha Götz
Er ist Microsoft Certified Systems Expert (MCSE) für Business Intelligence und als Senior BI Consultant bei der inovex GmbH beschäftigt. Er beschäftigt sich seit SQL Server 2000 mit dem Produkt und seinen Komponenten und bringt zudem langjährige Erfahrung als .NET Entwickler und Datenbankdesigner mit.

Anmeldungen bitte an ski[at]sqlpass[dot].de.

Location:
inovex GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 6 (Neben Scheck-In, LBBW Gebäude)
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 619 021-0

Parken könnt ihr direkt im Parkhaus des Gebäudes.

RegionalGruppenVerantwortlicher ist Stefan Kirner, Stellvertreter ist Helge Rutz.

SQL PASS – RGV Köln/Bonn/Düsseldorf – Treffen Januar 2016

Auch die SQL PASS Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf trifft sich im Januar wieder mit gleich zwei Sprechern und sehr interessanten Themen:

Donnerstag 14.01.2016, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: +49 221 8010 0 (Zentrale)

Christoph Muthmann erzählt etwas zu

Performanceoptimierung mit Hilfe des Plancache

In dieser Session sehen wir, was der Plancache ist und welche unterschiedlichen Informationen er uns geben kann. Wir lernen Parameter für den Server oder einzelne Datenbanken kennen und wie wir gezielt kleinere oder größere Teile des Plancache bereinigen können. Parameter Sniffing und der Einsatz von Plan Guides runden diesen Teil ab. Abschließend lernen wir ein Dashboard kennen, mit dem wir uns dem Plancache in grafischer Form nähern. Die Analyse unserer Performance-Daten soll uns gezielt einzelne Datenbanken oder Statements zeigen, wo weitere Aktivitäten notwendig sind. Gerade bei Systemen mit vielen Datenbanken wird die genauere Eingrenzung auf die Verursacher der Last vereinfacht.
Christoph Muthmann ist seit vielen Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 1994 arbeitet er für den „Verband der Vereine Creditreform“ in Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 600 Datenbanken, welche er seit ca. 1996, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet in seinem Blog auf insidesql.org über SQL Server und PASS und seit 2010 unterstützt er aktiv die PASS Regionalgruppe.

Uwe Ricken bringt euch folgendes Thema näher

Wer braucht schon Clustered Indexes? Pro und Con von Clustered Indexes!

Wer aufmerksam Blogs, Artikel liest und Sessions über Indexierung hört, wird den grundsätzlichen Tenor kennen: „Jede Tabelle braucht einen Clustered Index“. Selbst Microsoft verlangt für DaaS (Database as a Service) in der Cloud, dass jede Tabelle einen Clustered Index besitzen muss!

Mit der Verwendung von „Clustered Indexes“ geht immer die Aussage einher, dass Tabellen dadurch „performanter“ sind. Dieser Irrglaube wird durch mehrere eindrucksvolle Tests widerlegt. Es mag kaum vorstellbar sein – aber ein Clustered Index kann in Systemen mit hoher Konkurrenz sogar eher zu einer Bremse statt zu einem Boost führen.

In der Session werden folgende Themen behandelt:

  • Unterschied HEAP / Clustered Index
  • Auswahl eines geeigneten Schlüssels für einen Clustered Index
  • Warum Clustered Indexes, wenn die primäre Such über Non Clustered Indexes erfolgt?
  • Nachteile bei der Verwendung von HEAPS
  • Nachteile bei der Verwendung von Clustered Indexes

Diese Session setzt das grundsätzliche Verständnis von Indexen voraus. Der Level dieser Session variiert zwischen 200 und 400!

Uwe Ricken ist seit 1992 im IT-Umfeld tätig. Den Weg zum Microsoft SQL Server hat er im Jahre 1999 gefunden, als er den Auftrag für die Erstellung einer Mitgliederverwaltung für die Amerikanische Handelskammer in Deutschland erhielt. Dieses System wurde anschließend in fünf weiteren europäischen Ländern implementiert. Die ursprüngliche Leidenschaft für die Entwicklung von Datenbankmodellen mit Microsoft SQL Server wurde dann ab dem Jahre 2007 zusätzlich um die Funktionen und Aufgaben als DBA bei der Deutschen Bank in Frankfurt am Main erweitert. Mehr als 6 Jahre Praxiserfahrung als DBA und mehr als 14 Jahre Erfahrung als Entwickler von Datenbankmodellen wurden im Mai 2013 mit der Zertifizierung zum 7. deutschen „Microsoft Certified Master – SQL Server 2008“ gekrönt. Um das Jahr 2013 erfolgreich abzuschließen, wurde im Juli 2013 zum ersten Mal der MVP-Award von Microsoft für seine Unterstützung der Microsoft SQL Server Community verliehen. Damit war Uwe Ricken der erste MCM + MVP in Deutschland.

 

Die SQL PASS – Gruppenleitung bittet um eine vorherige Anmeldung per Email an: rgv_kbd (AT) sqlpass.de.

Falls Euch dies bis 3 Tage vor der Veranstaltung nicht möglich ist, seid ihr natürlich auch spontan ohne Anmeldung vorab willkommen!

Über euer zahlreiches Erscheinen freuen sich :

Tillmann Eitelberg, Christoph Muthmann und Andreas Wolter

SQL PASS – RGV Hamburg – Treffen Januar 2016

Die SQL PASS Regionalgruppe Hamburg trifft sich am 13. Januar 2016 (18:30 Uhr) zu einem weiteren spannenden Abend rund um den SQL Server von Microsoft im Hause Microsoft.

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Hamburg

Gasstraße 6a / Gebäude M
22761 Hamburg

Aufbau einer skalierbaren DWH & BI-Architektur mit SQL Server, Azure und Hadoop im Online Gaming

Die Themen DWH + BI haben sich innerhalb der letzten Jahre mit einer rasanten Geschwindigkeit entwickelt.

Ob nun Big Data mit Hadoop, Cloud Computing mit Azure, Self Service BI oder auch die Beantwortung analytischer Fragenstellungen mit R, sind Konzepte, die in diesem Kontext immer wieder genannt werden. Auch mit Blick auf die kommende SQL Server Version 2016, wird man feststellen, dass all diese Themen in unserer aller liebsten Datenbank inzwischen Einzug gehalten haben bzw. werden.

In meiner Präsentation möchte ich Euch deswegen aufzeigen, wie diese Komponenten in der Praxis genutzt werden können, um eine moderne und skalierbare BI Infrastruktur aufzubauen.

Ger ade im Bereich Online Gaming ist es extrem wichtig aus großen Datenmengen zeitnah entscheidungsrelevante Informationen zu generieren, um neue Spieler zu gewinnen und diese so lange wie möglich im Spiel zu halten.

Neben Entwicklern und DBAs ist diese Präsentation auch für Entscheider relevant, weil neben den jeweiligen Komponenten, vor allem auch das „Big Picture“ skizziert wird.

Über Raúl Jiménez Aguilera:
Raúl Jiménez Aguilera ist Business Intelligence Entwickler bei der InnoGames GmbH in Hamburg, einer der weltweit führenden Entwicklern und Publishern von Onlinespielen.

Er beschäftigt sich schon seit über 12 Jahren mit dem Thema Microsoft BI. In dieser Zeit hat er lange als Freelancer BI-Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen implementiert. Außerdem war er mehrere Jahre bei einem Microsoft Partner als Leiter BI tätig und hat in dieser Funktion auch direkt bei Microsoft vertriebsunterstützend (damals VTSP) in Projekten mitgearbeitet.

 

Also wie bereits oben erwähnt trifft sich die SQL PASS RGV Hamburg:

Mittwoch, 13. Januar 2016, 18:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr in der MICROSOFT Niederlassung Hamburg (Adresse unten)

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Hamburg
Gasstraße 6a
22761 Hamburg

Kostenlose Parkplätze befinden sich hinter dem Gebäude. Der Parkplatz ist über die Rampe mit dem Schild „Microsoft Kunden“ erreichbar.
Nur wenige Minuten zu Fuß ist der S-Bahnhof Bahrenfeld entfernt (S1/S11).

Ansprechpartner vor Ort: MS Empfangs-Team, Cornelia Matthesius und Sascha Lorenz.

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung per Email an: rgv_Hamburg@sqlpass.de

Wichtig: Wir benötigen die Anmeldungen möglichst 2 Tage vor dem Treffen, da wir uns bei Microsoft treffen können und dort Besucherausweise ausgestellt werden. Spontane Teilnehmer sind dennoch herzlich willkommen.

Im Namen von Conny & Sascha Vielen Dank und viele Grüße an alle Interessenten.

SQLSaturday – Endlich wieder in Deutschland #409 – Rheinland

Endlich ist es wieder mal so weit, die deutsche SQL-Community lädt zum SQLSaturday ein !!!

Der SQLSaturday #409 wird erneut von der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland am 13. Juni 2015 veranstaltet.
Veranstaltungsort ist die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin.

Bitte registrieren Sie sich bald wie Sitzplätze ist begrenzt, und lassen Sie Freunde und Kollegen über die Veranstaltung wissen : Registrierung hier

Der SQLSaturday ist eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung für SQL Server Profis und diejenigen, die mehr über SQL Server erfahren möchten.
Hier sprechen lokale oder überregionale SQL-Experten zu den ihnen vertrauten Themen und lassen das interessierte Publikum Teil haben an Ihren qualitativ hochwertigen Wissen. Und das Ganze ehrenamtlich!!!
Der Eintritt zu diesem SQLSaturday ist kostenlos, alle Kosten werden durch Spenden und Sponsoring gedeckt.

Oliver Engels konnte wieder zahlreiche namhaften Sprecher mit überaus interessanten Themen für „seinen“ Event gewinnen.

Cristoph Muthmann über 10 Tipps für die Reporting Services

In dieser Session zeige ich einige Möglichkeiten, um die Entwicklung von Reports und Verwaltung der Reporting Services zu vereinfachen. Es gibt Informationen zu schlecht oder gar nicht dokumentierten Features, welche anhand von vielen Beispielen erläutert werden. Das Zusammenspiel mit Prozeduren und ein kleiner Einblick in die Verwaltungstabellen der Reporting Services runden diese Session ab.

Margarita Naumova über A deep dive into SQL Server Plan Cache Management

Als ein erfahrener DBA haben Sie sich wahrscheinlich schon mal selbst gefragt, wie verbraucht der SQL Server den Speicher, ist mein System gut abgestimmt oder ist mein Speicherkonfiguration optimal definiert. Um ein Verständnis solcher Prozesse wie lokale und globale MemoryPressure, Cache Concurrency, Hinzufügen und Entfernen von Plänen aus dem Cache. Wir werden durch die interne Organisation des Plancaches, der verfügbaren Metadaten, wie SQL Server einen Plan im Cache findet, gehen, Cache Plan und der Plan Eviction Policy . Wir werden die wichtigsten Cache-Verbraucher, die Ihre Arbeit und wie Sie Metadaten darüber erhalten, herausarbeiten ebenso wie die Schwellenwerte in Cache Size-Management ermitteln. Am Ende werden Sie verstehen, wie man die Speicherkonsumenten in Ihrem SQL Server überwacht, was sind Wait-Types, die wir brauchen um zu verstehen, ob Ihr System gut abgestimmte und die Speicherkonfiguration gut definiert ist.

Andreas Wolter über A journey into SQL Server Storage – from Memory to Disk

In dieser Demo-intensive Sitzung des Microsoft Certified Master der Datenplattform, Andreas Wolter, werden Sie mit auf eine Reise in die SQL Server-Daten und Indexspeicher genommen. Wo und wie die Daten gespeichert wird. Sie werden erfahren, wie die Speicherarchitektur, die Teil SQLOS und Speicherkonzepten sind und werden DMVs und andere Überwachungsmethoden für die verschiedenen Memory Clerks und Caches sehen. Der Schwerpunkt wird auf Pufferpools und wie Daten sieht tatsächlich auf der Festplatte gespeichert werden, mit kurzen Ausflügen wie sich Column Store optimierte Tabellen anders verhalten können. Am Ende können Sie erwarten, dass sie die gesamte Strecke zwischen dem Speicher und der Festplatte für Daten und Indexeinträge abgegangen sind und hoffentlich noch besser verstehen, welche Art von Datenbankanwendung am meisten von einem schnellen Transaktionsprotokoll oder RAM profitieren und warum richtigen Indexstrategien sind wichtig. - Vortragssprache: Deutsch

Ruben Pertusa Lopez über

Das traditionelle Data-Warehouse ist der Schlüssel unseres Business-Analytics-Architektur seit vielen Jahre. In einer Welt, die von der Daten Konzepte bestimmt werden, zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Datenwachstum, Unstructured Data; Hidden Patterns and Cloudborn Data.
Welches ist die beste Architektur, um mit diesen neuen Herausforderungen zu recht zu kommen?
Nehmen Sie an dieser Session teil und erfahren sie, wie Ihnen moderne Data Warehouse Strukturen Ihrer Organisation mit Cubes, HDInsight, AzureML, Stream Analytics und DocumentDB weiterhelfen. Das Thema wird immer wieder an durchgängigen Beispielen erläutert.

Wolfgang Strasser über A Programmatic Journey Through SSISDB

Mit dem Aufkommen des SQL Server Integration Services Katalog (SSISDB) entstand ein neuer Ort zur Speicherung, Ausführung und Überwachung von SSIS-Paketen. In dieser Sitzung wird Wolfgang verschiedene Aspekte der Programmierbarkeit Ihnen im Rahmen der SSISDB zeigen. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die zugrunde liegenden Datenbankobjekte, wird ein tiefer Blick in SSISDB gespeicherten Prozeduren folgen. Ein Side-Step von TSQL zu C# und dem verfügbaren Integration Services SDK veranschaulicht eine andere Sicht auf die SSISDB zuzugreifen.
Abschließend werden die analytischen und berichterstattenden Aspekte dieser SSISDB Programmierbarkeit anhand einiger beispielhaften SQL Server Reporting Services Berichte gezeigt.

David Postlethwaite über A real DBA don’t need a GUI -A Guided Tour of SQL Server Management Studio

SQL Server Management Studio ist das Herzstück jedes SQL Server DBA oder eines Entwickler-Tag. Wir gehen wie selbstverständlich damit um, aber nur selten werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, wie wir das SQL Server Management Studio anpassen oder verbessern können, um unsere tägliche Arbeit noch einfacher und produktiver zu machen.
Diese Präsentation wird Ihnen zeigen, wie man das SSMS verwendet und zeigt Ihnen eine Vielzahl der versteckte Funktionen und Verknüpfungen, die Sie vergessen haben oder gar nicht kannten.
Am Ende dieser Sitzung werden Sie zumindest ein neues Feature von SSMS kennen gelernt haben, das Sie zukünftig verwenden können, um Ihre Produktivität zu verbessern.

Tobiasz Koprowski über AD 2015. 2 AM. A Disaster just began…

2:00 Uhr morgens. Wir schlafen gut. Und plötzlich klingelt das Handy => Nachricht: DISASTER!
In dieser Sitzung (auf Folien) werden wir nicht über mögliche Katastrophe (wie BCM) reden; sondern wir werden darüber sprechen: Was jetzt passiert ist? Welche Aufgaben hätten VORHER erledigt worden sein?! Ist ein virtueller oder physischer SQL Server? Wir reden über Systeme, Datenbanken, Menschen, Verschlüsselung, Passwörter, Zertifikate und Anwender. In dieser Sitzung (in einigen Demos) werde ich Ihnen zeigen, welche Teile unserer SQL Server Umgebung kritisch sind und wie sich und die Umgebung auf die Katastrophe vorbereitet. In einigen Dokumenten werde ich Ihnen zeigen, wie sich am besten vorbereitet.

Christoph Seck über Agile Data Warehousing

Wechselnde Anforderungen, unklare Quellen, überraschende Erfolge - sind DWH Projekte ideale Kandidaten für agile Projekte? Ganz so einfach ist es leider nicht. Festpreisanforderungen, schlecht greifbare Stakeholder, fehlende Testfälle und oft die schiere Größe der Aktion, weisen in eine andere Richtung. Was geht also "agil" bei DWH Projekten? Und was hat man eigentlich davon? 

Nach einer kurzen Erinnerung an das, was BI/DWH Projekte so "anders" macht, schauen wir uns zunächst ein konkretes praxiserprobtes agiles Vorgehen an (Testbasiert, Backlog getrieben etc.). Extra Bonbon dabei: Agile DWH Projekte & Festpreis.
Danach der Reality Check: Was an dem beschrieben Vorgehen ist eigentlich "Agil", und welche Vorteile oder auch Risiken handeln wir uns damit ein?
Zum Abschluss erweitern wir den Horizont dann und betrachten mit "Data Vault" und Kanban zwei ganz andere Ansätze den DWH Prozess agil aufzumischen.

Olivia Klose über Analytics End-to-End in Microsoft Azure

Predictive Analytics oder Data Science sind in einer Zeit, in der die Menge an Daten stetig zunimmt, wertvolle Hilfsmittel. Dementsprechend gehören Data Scientists derzeit zu den begehrtesten Experten in der IT-Branche. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von der Vorhersage von Fußballergebnissen über persönliche Kaufempfehlungen in Online-Shops bis zum Ergreifen präventiver Wartungsmaßnahmen in der industriellen Produktion.

In diesem Vortrag werden anhand eines Szenarios aus der Retail-Branche verschiedene Dienste der Azure-Datenplattform vorgestellt, mit denen aus der Datenflut hilfreiche Erkenntnisse gewonnen werden können: Azure Data Factory, HDInsight (Hadoop auf Azure), Stream Analytics und Machine Learning. Es wird u.a. erläutert, wie Erkenntnisse zum Einkaufsverhalten sowohl aus historischen Daten als auch in Echtzeit gewonnen und darauf basierend dem Kunden mit Hilfe von Machine Learning personalisierte Empfehlungen gegeben werden können.

Patrick Heyde über Azure Rocks – Patrick plays with SQL and other technology a bit

lets say demo demo and demo. it's based on Azure, SQL and other technology to demontrate non-traditional IT thinking.

Die einzelnen Tracks dieses SQLSaturday #409 der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland klingen sehr spannend und garantiert ist für jeden SQLer, egal ob DBA oder Entwickler etwas interessantes dabei. Wir sind gespannt auf die Berichte…

SQLPASS SQLSaturday #409 Rheinland

 

Dieser SQLSaturday wird gesponsert von

SQL PASS Deutschland sucht Sprecher – das ist doch was für mich

Im letzten Newsletter der SQL PASS Deutschland rief Andreas Wolter alle Interessierten und „Mutigen“ dazu auf, doch auch mal einen eigenen Beitrag zur Community zu leisten.

Da ich mich bereits seit längerem mit einer Erweiterung meines fachlichen Tätigkeitsfeldes beschäftige, habe ich gedacht „das wäre doch mal was“…

Wenn das vielleicht irgendwann einen ähnlichen Weg wie bei Andreas einschlagen würde… das wäre irgendwie schon cool. Aber ich habe sowas noch nie gemacht – naja fast nie – zumindest nicht vor „Fremden“, aber was soll schon schief gehen, die Hamburger SQL PASS Regionalgruppe ist immer recht freundlich und hört angeregt zu… also was soll schon passieren.

Aber über welches Thema soll ich referieren? Was beschäftigt mich und was könnte die anderen in den SQL PASS Regionalgruppen interessieren? Wovon habe ich Ahnung und stehe nicht gleich bei der ersten Fachfrage blöd da?

Ok, am meisten beschäftige ich mich in den letzten Jahren (sofern es meine Arbeit zulässt) mit der Standardisierung von SQL Server Installation und den entsprechenden Optimierungen, um einen stabilen und performanten SQL Server für meine Kunden bereitzustellen. Also warum nicht darüber erzählen?

SQLKonferenz 2014 - 10. SQL PASS Geburtstag

Jeder hat so seine Eigenheiten und mancher macht sich vielleicht über die ganzen Unterschiede, Möglichkeiten und Parameter vorher keine Gedanken. Ich habe schon oft erlebt, dass Dienstleister einfach wild drauf los installieren und sich vorher keinerlei Gedanken machen, dass der SQL Server länger als einige Wochen oder Monate laufen soll oder dass die Datenmenge anwächst und und und…

Es gibt zahlreiche Parameter, Systemberechtigungen und Einstellungsmöglichkeiten vor, während und nach einer SQL Server Installation, die zu beachten sind, um einen dauerhaft stabilen und performanten SQL Server zu installieren.

Diese ganzen Möglichkeiten variieren auch noch von Verwendungszweck zu Verwendungszweck… will man / der Kunde den SQL Server nur als Datensenke benutzen oder soll er als Speicher für ein Online-CMS genutzt werden oder als DatawareHouse für BigData? Jeder Verwendungszweck hat seine Eigenheiten, die man schon bei der Bestellung des Servers beachten sollte.

  • Wie viel Speicher brauche ich?
  • Soll In-Memory-Technologie zum Einsatz kommen?
  • Werden besondere Features des SQL Servers wie Reporting Services, Integration Services o.ä. benötigt?
  • Welche Menge an Daten werden initial erwartet? 
  • Welcher Daten-Wachstum wird über die Jahre erwartet?
  • Wie sollen die Datenbanken gesichert werden?
  • Wo sollen die Datenbanken wie oft gesichert werden?
  • Wer kümmert sich um das House-Keeping?

Um all diese Fragen kümmert sich der Drittdienstleister leider selten (so zumindest mein Eindruck).

Dank diese Blog-Beitrages habe ich auch schon eine ungefähre Idee für meinen „roten Faden“ und auf welche Punkte ich in meinem Vortrag eingehen werden bzw eingehen muss.

Für weitere Ideen und Vorschläge zu diesem Themen freue ich mich.

Und über zahlreiches Erscheinen am 13. Mai 2015 bei Treffen der SQL PASS Regionalgruppe Hamburg in den Räumen von Microsoft freue ich mich natürlich am meisten.

Danke an Dirk Hondong :

SQLKonferenz 2014 - 10. SQL PASS Geburtstag
SQLKonferenz 2014 – 10. SQL PASS Geburtstag