SQL PASS – Termin-Highlights 2016

Die Newsletter Redaktion der SQL PASS Deutschland hat in ihrem letzten Newsletter auf mehrere sehr interessante Veranstaltungen rund um den SQL Server hingewiesen, dieser spannenden Termine möchte ich euch nicht vorenthalten.

1. PASS Essentials – SQL Workshops

Pass Essentials Workshops Logo
Die PASS Essentials SQL Workshops bieten eine intensive Auseinandersetzung zu speziellen SQL Themen und die Gelegenheiten für Fragen und Antworten, sowie Experten die Möglichkeit, sich in einem speziellen Themengebiet zu profilieren. Zur Zeit sind zwei Workshops im Norden geplant:

1. Machine Learning mit Dr. Michael Baumann

Dauer: 1 Tag
Ort: Hannover, Netz-Weise IT-Training und Beratung
Datum: 21.10.2016, 09.00-16.30 Uhr

Herr Dr. Michael Baumann möchte euch etwas zum Thema Machine Learning näher bringen, um den Einstieg zu erleichern. Der Workshop wird wie folgt beschrieben:

Sie erlangen ein Basis Verständnis über allgemeine Statistik, einen Überblick zum Einsatz von Advanced Analytics und den neuesten technischen Stand zu Komponenten im Data Science Umfeld. Unternehmen die am Beginn von Data Analytics Projekten stehen erhalten so einen optimalen Einstiegspunkt. Technologisch liegt der Fokus auf Statistik Programmiersprachen wie R und Python (OpenSource) sowie der Microsoft Cortana Analytics Suite.

Voraussetzungen:
Jeder Schulungsteilnehmer benötigt seinen eigenen Laptop, mit einem aktuellen Webbrowser wie bspw. Microsoft Internet Explorer, Edge oder Google Chrome sowie eine LAN/WLAN Verbindungsmöglichkeit.
Grundkenntnisse in SQL Server Data Tools oder Excel Data Mining Addins sind von Vorteil aber nicht notwendig

Kursinhalte:

  1. Einführung und allgemeiner Überblick
  2. Wozu ist das ganze gut?
  3. Wie erstreckt sich das Themenumfeld (Data Mining, Predictive Analytics, Machine Learning, Data Science, …)
  4. Überblick über die wichtigsten Begrifflichkeiten (Hypothese, Input, Output, dependent & independent variable, Variable / Attribut / Feature, Overfitting / Generalisierung, Train / Test, … )
  5. Überblick über Tools 2. Grundlagen Machine Learning und Predictive Analytics

weitere Informationen zum Sprecher:
Dr. Michael Baumann Dr. Michael Baumann verfügt über mehrjährige Erfahrung im Bereich Datenbanken (mySQL und SQL Server) und Machine Learning. Nach dem Studium der Informatik promovierte er an der Universität Paderborn mit einer Arbeit über Maschinelles Lernen. Schon während der Promotion arbeitete er als Freelancer in vielen IoT und Data Science Projekten für verschiedenste Kunden. Aktuell arbeitet er sowohl als Forscher / Lehrender an der Universität Paderborn als auch als Data Scientist bei der pmOne Analytics GmbH.

Mehr Informationen und Anmeldung gibt es hier

2. Analyse eines Microsoft SQL Server auf Performanceprobleme mit Uwe Ricken

Dauer: 1 Tag
Ort: Norderstedt, Sysmex Europe GmbH
Datum: 18. November 2016, 09.00-16.30 Uhr

Uwe Ricken erläutert eine optimalere – vom Default abweichend – SQL Server Installation und deren Fallstricke und Besonderheiten:

  • „Problemzonen“ einer Installation von Microsoft SQL Server, die auftreten, wenn eine „Standardinstallation“ implementiert wird.
  • an Hand eines Stufenplans kann Schritt für Schritt die Analyse eines Systems durchführt werden.
  • Ergebnisse der Messungen werden in einer Bewertungsmatrix auf Schwachpunkte untersucht.

Teilnehmer Voraussetzungen:

  • Grundkenntnisse über Microsoft SQL Server
  • Umgang mit Microsoft SQL Server Management Studio
  • Mit einem eigenen Laptop können die im Workshop gezeigten Skripte auf eigenen Microsoft SQL Servern ausgeführt und analysiert werden.

Kursinhalte:

  • Engpässe im Betriebssystem, die einen Microsoft SQL Server ausbremsen
  • Konfigurationseinstellungen einer Instanz von Microsoft SQL Server
  • TEMPDB – falsche Konfiguration und ihre Auswirkungen auf die Performance
  • PLE – Analyse und Bewertung von „Page Life Expectancy“ im Zusammenhang mit verwendeten Datenbanken
  • Analyse der Belegung des Buffer Pool pro Datenbank!
  • PFS-Contention, Locking, Blocking, Deadlocks – welche Möglichkeiten gibt es für die Beseitigung
  • Korrekte Datenbankeinstellungen (Datenbankdateien, Protokolldateien)
  • Analyse von Wait Stats zur Bewertung von vorhandenen Engpässen
  • Anforderungen an eine Kundendokumentation
    • Gliederung der Dokumentation
    • Präsentation der Analyseergebnisse & Handlungsempfehlungen
  • An konkreten Beispielen, die mit dem eigenen Laptop (mitgebracht incl. installierter Software) ebenfalls simuliert werden können, werden verschiedene Engpässe demonstriert, die es zu erkennen gilt. Wenn es um die Bewertung von Analyseergebnissen mittels Wait Stats geht, so können solche Ergebnisse für jeden EIGENEN Server simultan im Workshop ausgewertet werden.

weitere Informationen zum Sprecher:
Uwe Ricken verfügt über mehr als 6 Jahre Praxiserfahrung als DBA und mehr als 14 Jahre Erfahrungen als Entwickler von Datenbankmodellen. Im Mai 2013 wurde diese Erfahrung mit der Zertifizierung zum 7. deutschen „Microsoft Certified Master – SQL Server 2008“ gekrönt. Im Juli 2013 wurde ihm zum ersten Mal der MVP-Award von Microsoft für seine Unterstützung der Microsoft SQL Server Community verliehen. Damit war Uwe Ricken der erste MCM + MVP in Deutschland. Uwe Ricken ist als Sprecher zu den Themen „Database Engine Internals“, „Query Optimizing“ und „Entwicklung“ auf vielen Konferenzen in ganz Europa anzutreffen.

3. SQLSaturday #555 – München

SQLPASS SQLSaturday #555 München

Nach dem SQLSaturday #525 im Rheinland ist vor dem SQLSaturday #525 in München!!!
Also merkt euch diesen Termin ( 8.10.2016) in München, Andre Essing und sein Team geben sich größte Mühe euch einen perfekten Trainingstag mit vielen spannenden Themen und Speakern zu organisieren. Noch gibt es keine Speaker-Liste (der Call for Speaker ist noch bis Ende August geöffnet) und auch keine weiteren Details. Einzig der Veranstaltungsort steht schon fest:

das neue Gebäude von Microsoft in München, Walter-Gropius-Straße 1-3, München

Registrierung zum SQLSaturday #555 findet ihr hier

Ich kann nur jedem SQL DBA, BI Entwickler, Data Scientist oder wer auch immer mit SQL Servern zu tun hat empfehlen dorthin zu gehen… es lohnt sich wirklich!!!

4. SQL PASS-Camp 2016 in Seeheim

Ein Highlight jagt das nächste… auch hier kann man jedem nur empfehlen daran teilzunehmen… wer einmal dort möchte wieder dorthin. Die Sache hat allerdings einen kleinen Haken im Vergleich zum SQL Saturday, denn das PASS Camp kostet Geld. Dafür bekommt man aber auch wirklich eine Menge geboten.
Das geht los mit der Unterkunft: Das PASS Camp findet im Lufthansa Training & Conference Center in Seeheim (bei Frankfurt) statt, das Hotel mit sehr hochwertigen Zimmern und einem perfekten Service.

Die Sessions sind aufgeteilt in verschiedene Tracks => in diesem Jahr werden folgende Tracks angeboten:

  • Track 1: SQL Information Services
  • Track 2: Business Intelligence
  • Track 3: SQL Server für DBAs
  • Track 4: SQL Server für Entwickler

Man erhält im PASS Camp auf 3 Tage verteilt eine Menge Information rund um aktuelle Themen des SQL Servers mit und ohne HandsOn in Form von Workshops, die Inhalte werden von bekannten und bestens vorbereiteten (auch internationalen) Speakern vorgetragen. Beispielhaft sind die folgenden genannt werden: Niko Neugebauer, Sascha Dittmann, Scott Klein oder Andreas Wolter

Anmelden kann man sich hier

Einen ersten groben Eindruck erhält man in dem folgenden Video des PASS Camps 2015

Noch bis Ende Juli gibt es die Early-Bird Preise => aktuell für Nicht-Pass Mitglieder 2400,- Euro, für Pass-Mitglieder 2300,-
Ihr seht es lohnt sich nicht nur fachlich Mitglied in der PASS zu sein, sondern auch monetär 😉

5. IT ZeroDay 2016 in München

Zu guter letzt möchte die PASS Newsletter Redaktion noch auf eine Partner-Veranstaltung hinweisen… den IT ZeroDay in München.

IT ZeroDay München 2016

Beim IT Zero Day am 30.6.2016 stehen die Herausforderungen bei der Arbeit mit dem SQL Server im Mittelpunkt.
Wir laden DBAs, Datenbank-Entwickler, Datenanalysten und Business Intelligence Experten zur innovativen Vortragsreihe mit den Referenten Uwe Ricken (Microsof SQL Server Master) und Andre Essing (DBA & Senior Consultant), und zum interaktiven Austausch in das Zentrum Bayerns.

Jetzt zum kostenfreien Anwendertag anmelden und mitdiskutieren:

  • Datenversionierung: Verzweifeln muß nicht sein!
  • SQL Server 2016 und Stretch Database: der Datenspagat in die Cloud.
  • Clustered Index: Bremse oder Boost?
  • Problemlösungen für Serverausfälle oder DBA’s schlimmster Albtraum.
  • Die perfekte SQL Server Installation: einfach erklärt.

Quelle: http://www.it-zeroday.de/

Copyrights liegen natürlich bei den ursprünglichen Verfassern und nicht bei mir 😉

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.

Mein SQLSaturday #525 in St. Augustin 2016

Die SQLSaturday –  PreCons

SQLSaturday #525 - RheinlandMein erster Tag begann mit der Anreise am frühen Freitagmorgen von Hamburg nach Sankt Augustin, pünktlich um 9:00 Uhr war ich zur Eröffnung der PreCon vor Ort und konnte entspannt Platz nehmen. Oliver und Tillmann eröffneten dann die beiden PreCon-Sessions “FROM ZERO TO HERO: Cortana Intelligence mit Sascha Dittmann (Microsoft) und Scott Klein (Microsoft)” und “FROM ZERO TO HERO: Datawarehousing mit dem SQL Server mit Gabi Münster, Frank Geisler und Klaus Höltgen”. Der Tag gliederte sich in mehrere Abschnitte, damit ausreichend Pausen zwischen den einzelnen sehr informativen Themenblöcken lagen (ausserdem war es sehr warm, so dass die Luft ziemlich dünn war). Aber immerhin hatten sich rund 100 Teilnehmer für diese beiden Sessions eingefunden und freuten sich dann Mittags über ein leckers und umfangreiches Lunchpaket.

Freitag-Session 1 – Cortana Intelligence

Predictive Analytics oder Data Science sind in einer Zeit, in der die Menge an Daten stetig zunimmt, wertvolle Hilfsmittel. Dementsprechend gehören Data Scientists derzeit zu den begehrtesten Experten in der IT-Branche. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von der Vorhersage von Fußballergebnissen über persönliche Kaufempfehlungen in Online-Shops bis zum Ergreifen präventiver Wartungsmaßnahmen in der industriellen Produktion.

In diesem Workshop werden wir anhand eines anschaulichen Szenarios die Analytics-Dienste der Azure-Datenplattform vorstellen und selber aufbauen, mit denen aus der Datenflut hilfreiche Erkenntnisse gewonnen werden können: Azure Data Factory, Azure Data Lake Analytics, Stream Analytics und Machine Learning.

Freitag-Session 2 – Datawarehousing mit dem SQL Server

Die bekannteste Komponente des Microsoft SQL Servers stellt sicherlich die relationale Engine dar. Neben dieser bietet der SQL Server aber zahlreiche Dienste, die für den Aufbau eines Datawarehouses genutzt werden können. Genau mit diesen Diensten werden sich Gabi Münster, Klaus Höltgen und Frank Geisler beschäftigen. In der ganztägigen Veranstaltung wird die komplette Reise der Daten von der Datenquelle in das relationale Datawarehouse und dann schlussendlich in die Berichte gezeigt. Dabei stehen die SQL Server Komponenten Integration Services, Analysis Services und Reporting Services im Fokus. Ziel des Workshops in dem es auch einige praktische Übungen geben wird, ist es das die Teilnehmer einen Überblick über die Möglichkeiten bekommen wie man ein Datawarehouse mit Microsoft Bordmitteln aufbauen kann.

Von meiner Seite : “Vielen Dank für diesen sehr interessanten Freitag !!!”

SQLSaturday #525 - Rheinland - Vorbereitungen für die TeilnehmerIch habe mich sehr gut unterhalten und informiert gefüllt in meiner Session zum Thema DatawareHousing, aber im Anschluss sollte es für mich noch spannender werden 😉 Ich hatte mich als Volontär für diesen SQLSaturday gemeldet und diese Aufgabe sollte mit den Vorbereitungen für den folgenden Samstag starten.

Volontär beim SQL PASS – SQLSaturday #525 im Rheinland

Ein Blick hinter die Kulissen, mit anpacken, dabei sein, einfach mithelfen… darum ging es mir, ich wollte nicht nur der Nutznießer sein. Also habe ich vorher mit Oliver und Tillmann kommuniziert. Kein Problem, ich solle mich einfach nach den Sessions melden. Gesagt getan 😉

Wie nicht anders zu erwarten, mussten erst einmal alle Materialien aus den verschiedenen Fahrzeugen in den “Lagerraum” gebracht werden. Tische, massenweise Kartons mit unklarem Inhalt, viele Taschen und Druckwaren. Einige der Helfer (es waren doch mehr als ich erwartet hatte) stellten dann die Rollup-Displays zusammen, bereiteten die Taschen für die Teilnehmer vor (Informations- und Werbematerial, Schreibblock, Kugelschreiber etc), andere bereiteten den Speakerroom vor (Getränke, Nervennahrung und vor allem Strom und Netzwerk). Zu viert machten wir uns dann an die Vorbereitung der Namensschilder für den folgenden Morgen, jeder Teilnehmer sollte ein Namensschild erhalten, in diesen Plastikhalter mussten aus zahlreichen Stapeln immer die passenden Raffelzettel mit dem Essensgutschein und dem eigentlichen Namensschild sortiert werden und abschließend in besagtes Plastiktäschchen hinein. Wie das bei Datenbänkern üblich ist, natürlich verlustfrei in sortierter Reihenfolge auf Kartons verteilt. 😉

Nach einiger Zeit waren alle Vorbereitung abgeschlossen, so dass jeder seines Weges bis zum Samstagmorgen ging. Organisatoren und anwesende Sprecher trafen sich im Hotel, einige fuhren auch wieder nach Hause (hat ja nicht jeder 500km Anfahrt), ich fuhr in meine Wohnung (über Airbnb gemietet – Vielen Dank an meinen Vermieter Peter).

Der Samstag begann schon um 7:00 Uhr mit dem Aufbauen der Registration und den entsprechenden Vorbereitungen, Lanyard für jeden, die Kartons für die jeweiligen Anfangsbuchstaben des Nachnamens, die fertig gepackten Taschen (jeder Teilnehmer konnte sogar wählen zwischen praktischer Umhängetasche oder stabilem Beutel mit Tame dem Datenmonster). Letzte Rollup-Displays aufstellen, Plakate aufhängen, Popkorn-Maschine aufheizen und testen … es war einiges zu tun.

Ich half dann bei der Registrierung, alle Teilnehmer zum SQLSaturday im Rheinland zu begrüßen und entsprechend mit Beutel/Tasche auszustatten und den Inhalt der Namenschilder zu erläutern. Auch wenn es zwischenzeitlich etwas stressig wurde (warum kommen auch alle immer gleichzeitig an), hat es sehr viel Spaß gemacht. Hier werde ich mich wieder einbringen!

Der eigentliche SQLSaturday #525

Nach der Begrüßung durch den Vorstand der SQL PASS Deutschland Oliver Engels und Tillmann Eitelberg ging es für alle Teilnehmer in die ersten Sessions des Tages, wie zum Beispiel :

  • Rock Solid SQL Server Settings. Not Just “Next, Next, Finish” von William Durkin
  • R Services in SQL Server – Revolution oder Spielzeug? von Mark A. Kuschel
  • Joga für die Datenbank – Stretch Database in SQL Server 2016 von Patrick Heyde
  • What is the Internet-of-Things and why should you care? von Scott Klein
  • Slowly Changing Dimensions mit den MDS von Christoph Seck

Es ging also schon sehr spannend und interessant los, dieser kostenlose Trainingstag für alle SQL Server / Microsoft Data Platform Interessierten. Trotz meines Volontariats blieb mir ausreichend Zeit die einzelnen Sessions zu besuchen. So lauschte ich unter anderem den Vorträgen von :

  • Andre Kamman – The current state of Powershell DSC for DBAs
  • Andreas Wolter – Analysieren von SQL Server Workloads mit DMVs und XEvents
  • Christoph Muthmann – Performanceoptimierung mit Hilfe des Plancache
  • Mikael Wedham – The log, the whole log and nothing but the log
  • Stefan Kirner, Thomas Neureuther – Cloud Wars – what‘s the smartest data platform?

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Abschluss des SQLSaturday

Zum Abschluss konnte einige – die ihre Raffeltickets den Tag über an den Ständen der Sponsoren abgegeben hatten – noch großartige Preise gewinnen. Die Sponsoren hatten sich nicht nur großzügig gezeigt, was die Unterstützung des Events anging, sondern auch noch Preise wie Bücher, Quadrocopter und sogar einen DELL Laptop mitgebracht. VIELEN DANK an die Sponsoren!
Oliver und Tillmann gestalteten die Verlosung und die Abschlussworte in gewohnter Weise sehr unterhaltsam, ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Teilnehmer unzufrieden nach Hause gegangen ist. (es waren immerhin mehr als 250 Teilnehmer)

SQLSaturday #525 - Verlosung und Abschlussworte

Mir hat dieser SQLSaturday #525 im Rheinland sehr viele Vergnügen bereitet, ich habe nicht nur sehr viel gelernt, sondern auch viele neue Leute kennengelernt. Ich werde 2017 garantiert wieder dabei sein !!!

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.

SQLSaturday – Endlich wieder in Deutschland #409 – Rheinland

Endlich ist es wieder mal so weit, die deutsche SQL-Community lädt zum SQLSaturday ein !!!

Der SQLSaturday #409 wird erneut von der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland am 13. Juni 2015 veranstaltet.
Veranstaltungsort ist die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin.

Bitte registrieren Sie sich bald wie Sitzplätze ist begrenzt, und lassen Sie Freunde und Kollegen über die Veranstaltung wissen : Registrierung hier

Der SQLSaturday ist eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung für SQL Server Profis und diejenigen, die mehr über SQL Server erfahren möchten.
Hier sprechen lokale oder überregionale SQL-Experten zu den ihnen vertrauten Themen und lassen das interessierte Publikum Teil haben an Ihren qualitativ hochwertigen Wissen. Und das Ganze ehrenamtlich!!!
Der Eintritt zu diesem SQLSaturday ist kostenlos, alle Kosten werden durch Spenden und Sponsoring gedeckt.

Oliver Engels konnte wieder zahlreiche namhaften Sprecher mit überaus interessanten Themen für “seinen” Event gewinnen.

Cristoph Muthmann über 10 Tipps für die Reporting Services

In dieser Session zeige ich einige Möglichkeiten, um die Entwicklung von Reports und Verwaltung der Reporting Services zu vereinfachen. Es gibt Informationen zu schlecht oder gar nicht dokumentierten Features, welche anhand von vielen Beispielen erläutert werden. Das Zusammenspiel mit Prozeduren und ein kleiner Einblick in die Verwaltungstabellen der Reporting Services runden diese Session ab.

Margarita Naumova über A deep dive into SQL Server Plan Cache Management

Als ein erfahrener DBA haben Sie sich wahrscheinlich schon mal selbst gefragt, wie verbraucht der SQL Server den Speicher, ist mein System gut abgestimmt oder ist mein Speicherkonfiguration optimal definiert. Um ein Verständnis solcher Prozesse wie lokale und globale MemoryPressure, Cache Concurrency, Hinzufügen und Entfernen von Plänen aus dem Cache. Wir werden durch die interne Organisation des Plancaches, der verfügbaren Metadaten, wie SQL Server einen Plan im Cache findet, gehen, Cache Plan und der Plan Eviction Policy . Wir werden die wichtigsten Cache-Verbraucher, die Ihre Arbeit und wie Sie Metadaten darüber erhalten, herausarbeiten ebenso wie die Schwellenwerte in Cache Size-Management ermitteln. Am Ende werden Sie verstehen, wie man die Speicherkonsumenten in Ihrem SQL Server überwacht, was sind Wait-Types, die wir brauchen um zu verstehen, ob Ihr System gut abgestimmte und die Speicherkonfiguration gut definiert ist.

Andreas Wolter über A journey into SQL Server Storage – from Memory to Disk

In dieser Demo-intensive Sitzung des Microsoft Certified Master der Datenplattform, Andreas Wolter, werden Sie mit auf eine Reise in die SQL Server-Daten und Indexspeicher genommen. Wo und wie die Daten gespeichert wird. Sie werden erfahren, wie die Speicherarchitektur, die Teil SQLOS und Speicherkonzepten sind und werden DMVs und andere Überwachungsmethoden für die verschiedenen Memory Clerks und Caches sehen. Der Schwerpunkt wird auf Pufferpools und wie Daten sieht tatsächlich auf der Festplatte gespeichert werden, mit kurzen Ausflügen wie sich Column Store optimierte Tabellen anders verhalten können. Am Ende können Sie erwarten, dass sie die gesamte Strecke zwischen dem Speicher und der Festplatte für Daten und Indexeinträge abgegangen sind und hoffentlich noch besser verstehen, welche Art von Datenbankanwendung am meisten von einem schnellen Transaktionsprotokoll oder RAM profitieren und warum richtigen Indexstrategien sind wichtig. - Vortragssprache: Deutsch

Ruben Pertusa Lopez über

Das traditionelle Data-Warehouse ist der Schlüssel unseres Business-Analytics-Architektur seit vielen Jahre. In einer Welt, die von der Daten Konzepte bestimmt werden, zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Datenwachstum, Unstructured Data; Hidden Patterns and Cloudborn Data.
Welches ist die beste Architektur, um mit diesen neuen Herausforderungen zu recht zu kommen?
Nehmen Sie an dieser Session teil und erfahren sie, wie Ihnen moderne Data Warehouse Strukturen Ihrer Organisation mit Cubes, HDInsight, AzureML, Stream Analytics und DocumentDB weiterhelfen. Das Thema wird immer wieder an durchgängigen Beispielen erläutert.

Wolfgang Strasser über A Programmatic Journey Through SSISDB

Mit dem Aufkommen des SQL Server Integration Services Katalog (SSISDB) entstand ein neuer Ort zur Speicherung, Ausführung und Überwachung von SSIS-Paketen. In dieser Sitzung wird Wolfgang verschiedene Aspekte der Programmierbarkeit Ihnen im Rahmen der SSISDB zeigen. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die zugrunde liegenden Datenbankobjekte, wird ein tiefer Blick in SSISDB gespeicherten Prozeduren folgen. Ein Side-Step von TSQL zu C# und dem verfügbaren Integration Services SDK veranschaulicht eine andere Sicht auf die SSISDB zuzugreifen.
Abschließend werden die analytischen und berichterstattenden Aspekte dieser SSISDB Programmierbarkeit anhand einiger beispielhaften SQL Server Reporting Services Berichte gezeigt.

David Postlethwaite über A real DBA don’t need a GUI -A Guided Tour of SQL Server Management Studio

SQL Server Management Studio ist das Herzstück jedes SQL Server DBA oder eines Entwickler-Tag. Wir gehen wie selbstverständlich damit um, aber nur selten werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, wie wir das SQL Server Management Studio anpassen oder verbessern können, um unsere tägliche Arbeit noch einfacher und produktiver zu machen.
Diese Präsentation wird Ihnen zeigen, wie man das SSMS verwendet und zeigt Ihnen eine Vielzahl der versteckte Funktionen und Verknüpfungen, die Sie vergessen haben oder gar nicht kannten.
Am Ende dieser Sitzung werden Sie zumindest ein neues Feature von SSMS kennen gelernt haben, das Sie zukünftig verwenden können, um Ihre Produktivität zu verbessern.

Tobiasz Koprowski über AD 2015. 2 AM. A Disaster just began…

2:00 Uhr morgens. Wir schlafen gut. Und plötzlich klingelt das Handy => Nachricht: DISASTER!
In dieser Sitzung (auf Folien) werden wir nicht über mögliche Katastrophe (wie BCM) reden; sondern wir werden darüber sprechen: Was jetzt passiert ist? Welche Aufgaben hätten VORHER erledigt worden sein?! Ist ein virtueller oder physischer SQL Server? Wir reden über Systeme, Datenbanken, Menschen, Verschlüsselung, Passwörter, Zertifikate und Anwender. In dieser Sitzung (in einigen Demos) werde ich Ihnen zeigen, welche Teile unserer SQL Server Umgebung kritisch sind und wie sich und die Umgebung auf die Katastrophe vorbereitet. In einigen Dokumenten werde ich Ihnen zeigen, wie sich am besten vorbereitet.

Christoph Seck über Agile Data Warehousing

Wechselnde Anforderungen, unklare Quellen, überraschende Erfolge - sind DWH Projekte ideale Kandidaten für agile Projekte? Ganz so einfach ist es leider nicht. Festpreisanforderungen, schlecht greifbare Stakeholder, fehlende Testfälle und oft die schiere Größe der Aktion, weisen in eine andere Richtung. Was geht also "agil" bei DWH Projekten? Und was hat man eigentlich davon? 

Nach einer kurzen Erinnerung an das, was BI/DWH Projekte so "anders" macht, schauen wir uns zunächst ein konkretes praxiserprobtes agiles Vorgehen an (Testbasiert, Backlog getrieben etc.). Extra Bonbon dabei: Agile DWH Projekte & Festpreis.
Danach der Reality Check: Was an dem beschrieben Vorgehen ist eigentlich "Agil", und welche Vorteile oder auch Risiken handeln wir uns damit ein?
Zum Abschluss erweitern wir den Horizont dann und betrachten mit "Data Vault" und Kanban zwei ganz andere Ansätze den DWH Prozess agil aufzumischen.

Olivia Klose über Analytics End-to-End in Microsoft Azure

Predictive Analytics oder Data Science sind in einer Zeit, in der die Menge an Daten stetig zunimmt, wertvolle Hilfsmittel. Dementsprechend gehören Data Scientists derzeit zu den begehrtesten Experten in der IT-Branche. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von der Vorhersage von Fußballergebnissen über persönliche Kaufempfehlungen in Online-Shops bis zum Ergreifen präventiver Wartungsmaßnahmen in der industriellen Produktion.

In diesem Vortrag werden anhand eines Szenarios aus der Retail-Branche verschiedene Dienste der Azure-Datenplattform vorgestellt, mit denen aus der Datenflut hilfreiche Erkenntnisse gewonnen werden können: Azure Data Factory, HDInsight (Hadoop auf Azure), Stream Analytics und Machine Learning. Es wird u.a. erläutert, wie Erkenntnisse zum Einkaufsverhalten sowohl aus historischen Daten als auch in Echtzeit gewonnen und darauf basierend dem Kunden mit Hilfe von Machine Learning personalisierte Empfehlungen gegeben werden können.

Patrick Heyde über Azure Rocks – Patrick plays with SQL and other technology a bit

lets say demo demo and demo. it's based on Azure, SQL and other technology to demontrate non-traditional IT thinking.

Die einzelnen Tracks dieses SQLSaturday #409 der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland klingen sehr spannend und garantiert ist für jeden SQLer, egal ob DBA oder Entwickler etwas interessantes dabei. Wir sind gespannt auf die Berichte…

SQLPASS SQLSaturday #409 Rheinland

 

Dieser SQLSaturday wird gesponsert von

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.