SQLSaturday – Endlich wieder in Deutschland #409 – Rheinland

Endlich ist es wieder mal so weit, die deutsche SQL-Community lädt zum SQLSaturday ein !!!

Der SQLSaturday #409 wird erneut von der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland am 13. Juni 2015 veranstaltet.
Veranstaltungsort ist die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin.

Bitte registrieren Sie sich bald wie Sitzplätze ist begrenzt, und lassen Sie Freunde und Kollegen über die Veranstaltung wissen : Registrierung hier

Der SQLSaturday ist eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung für SQL Server Profis und diejenigen, die mehr über SQL Server erfahren möchten.
Hier sprechen lokale oder überregionale SQL-Experten zu den ihnen vertrauten Themen und lassen das interessierte Publikum Teil haben an Ihren qualitativ hochwertigen Wissen. Und das Ganze ehrenamtlich!!!
Der Eintritt zu diesem SQLSaturday ist kostenlos, alle Kosten werden durch Spenden und Sponsoring gedeckt.

Oliver Engels konnte wieder zahlreiche namhaften Sprecher mit überaus interessanten Themen für „seinen“ Event gewinnen.

Cristoph Muthmann über 10 Tipps für die Reporting Services

In dieser Session zeige ich einige Möglichkeiten, um die Entwicklung von Reports und Verwaltung der Reporting Services zu vereinfachen. Es gibt Informationen zu schlecht oder gar nicht dokumentierten Features, welche anhand von vielen Beispielen erläutert werden. Das Zusammenspiel mit Prozeduren und ein kleiner Einblick in die Verwaltungstabellen der Reporting Services runden diese Session ab.

Margarita Naumova über A deep dive into SQL Server Plan Cache Management

Als ein erfahrener DBA haben Sie sich wahrscheinlich schon mal selbst gefragt, wie verbraucht der SQL Server den Speicher, ist mein System gut abgestimmt oder ist mein Speicherkonfiguration optimal definiert. Um ein Verständnis solcher Prozesse wie lokale und globale MemoryPressure, Cache Concurrency, Hinzufügen und Entfernen von Plänen aus dem Cache. Wir werden durch die interne Organisation des Plancaches, der verfügbaren Metadaten, wie SQL Server einen Plan im Cache findet, gehen, Cache Plan und der Plan Eviction Policy . Wir werden die wichtigsten Cache-Verbraucher, die Ihre Arbeit und wie Sie Metadaten darüber erhalten, herausarbeiten ebenso wie die Schwellenwerte in Cache Size-Management ermitteln. Am Ende werden Sie verstehen, wie man die Speicherkonsumenten in Ihrem SQL Server überwacht, was sind Wait-Types, die wir brauchen um zu verstehen, ob Ihr System gut abgestimmte und die Speicherkonfiguration gut definiert ist.

Andreas Wolter über A journey into SQL Server Storage – from Memory to Disk

In dieser Demo-intensive Sitzung des Microsoft Certified Master der Datenplattform, Andreas Wolter, werden Sie mit auf eine Reise in die SQL Server-Daten und Indexspeicher genommen. Wo und wie die Daten gespeichert wird. Sie werden erfahren, wie die Speicherarchitektur, die Teil SQLOS und Speicherkonzepten sind und werden DMVs und andere Überwachungsmethoden für die verschiedenen Memory Clerks und Caches sehen. Der Schwerpunkt wird auf Pufferpools und wie Daten sieht tatsächlich auf der Festplatte gespeichert werden, mit kurzen Ausflügen wie sich Column Store optimierte Tabellen anders verhalten können. Am Ende können Sie erwarten, dass sie die gesamte Strecke zwischen dem Speicher und der Festplatte für Daten und Indexeinträge abgegangen sind und hoffentlich noch besser verstehen, welche Art von Datenbankanwendung am meisten von einem schnellen Transaktionsprotokoll oder RAM profitieren und warum richtigen Indexstrategien sind wichtig. - Vortragssprache: Deutsch

Ruben Pertusa Lopez über

Das traditionelle Data-Warehouse ist der Schlüssel unseres Business-Analytics-Architektur seit vielen Jahre. In einer Welt, die von der Daten Konzepte bestimmt werden, zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Datenwachstum, Unstructured Data; Hidden Patterns and Cloudborn Data.
Welches ist die beste Architektur, um mit diesen neuen Herausforderungen zu recht zu kommen?
Nehmen Sie an dieser Session teil und erfahren sie, wie Ihnen moderne Data Warehouse Strukturen Ihrer Organisation mit Cubes, HDInsight, AzureML, Stream Analytics und DocumentDB weiterhelfen. Das Thema wird immer wieder an durchgängigen Beispielen erläutert.

Wolfgang Strasser über A Programmatic Journey Through SSISDB

Mit dem Aufkommen des SQL Server Integration Services Katalog (SSISDB) entstand ein neuer Ort zur Speicherung, Ausführung und Überwachung von SSIS-Paketen. In dieser Sitzung wird Wolfgang verschiedene Aspekte der Programmierbarkeit Ihnen im Rahmen der SSISDB zeigen. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die zugrunde liegenden Datenbankobjekte, wird ein tiefer Blick in SSISDB gespeicherten Prozeduren folgen. Ein Side-Step von TSQL zu C# und dem verfügbaren Integration Services SDK veranschaulicht eine andere Sicht auf die SSISDB zuzugreifen.
Abschließend werden die analytischen und berichterstattenden Aspekte dieser SSISDB Programmierbarkeit anhand einiger beispielhaften SQL Server Reporting Services Berichte gezeigt.

David Postlethwaite über A real DBA don’t need a GUI -A Guided Tour of SQL Server Management Studio

SQL Server Management Studio ist das Herzstück jedes SQL Server DBA oder eines Entwickler-Tag. Wir gehen wie selbstverständlich damit um, aber nur selten werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, wie wir das SQL Server Management Studio anpassen oder verbessern können, um unsere tägliche Arbeit noch einfacher und produktiver zu machen.
Diese Präsentation wird Ihnen zeigen, wie man das SSMS verwendet und zeigt Ihnen eine Vielzahl der versteckte Funktionen und Verknüpfungen, die Sie vergessen haben oder gar nicht kannten.
Am Ende dieser Sitzung werden Sie zumindest ein neues Feature von SSMS kennen gelernt haben, das Sie zukünftig verwenden können, um Ihre Produktivität zu verbessern.

Tobiasz Koprowski über AD 2015. 2 AM. A Disaster just began…

2:00 Uhr morgens. Wir schlafen gut. Und plötzlich klingelt das Handy => Nachricht: DISASTER!
In dieser Sitzung (auf Folien) werden wir nicht über mögliche Katastrophe (wie BCM) reden; sondern wir werden darüber sprechen: Was jetzt passiert ist? Welche Aufgaben hätten VORHER erledigt worden sein?! Ist ein virtueller oder physischer SQL Server? Wir reden über Systeme, Datenbanken, Menschen, Verschlüsselung, Passwörter, Zertifikate und Anwender. In dieser Sitzung (in einigen Demos) werde ich Ihnen zeigen, welche Teile unserer SQL Server Umgebung kritisch sind und wie sich und die Umgebung auf die Katastrophe vorbereitet. In einigen Dokumenten werde ich Ihnen zeigen, wie sich am besten vorbereitet.

Christoph Seck über Agile Data Warehousing

Wechselnde Anforderungen, unklare Quellen, überraschende Erfolge - sind DWH Projekte ideale Kandidaten für agile Projekte? Ganz so einfach ist es leider nicht. Festpreisanforderungen, schlecht greifbare Stakeholder, fehlende Testfälle und oft die schiere Größe der Aktion, weisen in eine andere Richtung. Was geht also "agil" bei DWH Projekten? Und was hat man eigentlich davon? 

Nach einer kurzen Erinnerung an das, was BI/DWH Projekte so "anders" macht, schauen wir uns zunächst ein konkretes praxiserprobtes agiles Vorgehen an (Testbasiert, Backlog getrieben etc.). Extra Bonbon dabei: Agile DWH Projekte & Festpreis.
Danach der Reality Check: Was an dem beschrieben Vorgehen ist eigentlich "Agil", und welche Vorteile oder auch Risiken handeln wir uns damit ein?
Zum Abschluss erweitern wir den Horizont dann und betrachten mit "Data Vault" und Kanban zwei ganz andere Ansätze den DWH Prozess agil aufzumischen.

Olivia Klose über Analytics End-to-End in Microsoft Azure

Predictive Analytics oder Data Science sind in einer Zeit, in der die Menge an Daten stetig zunimmt, wertvolle Hilfsmittel. Dementsprechend gehören Data Scientists derzeit zu den begehrtesten Experten in der IT-Branche. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und reichen von der Vorhersage von Fußballergebnissen über persönliche Kaufempfehlungen in Online-Shops bis zum Ergreifen präventiver Wartungsmaßnahmen in der industriellen Produktion.

In diesem Vortrag werden anhand eines Szenarios aus der Retail-Branche verschiedene Dienste der Azure-Datenplattform vorgestellt, mit denen aus der Datenflut hilfreiche Erkenntnisse gewonnen werden können: Azure Data Factory, HDInsight (Hadoop auf Azure), Stream Analytics und Machine Learning. Es wird u.a. erläutert, wie Erkenntnisse zum Einkaufsverhalten sowohl aus historischen Daten als auch in Echtzeit gewonnen und darauf basierend dem Kunden mit Hilfe von Machine Learning personalisierte Empfehlungen gegeben werden können.

Patrick Heyde über Azure Rocks – Patrick plays with SQL and other technology a bit

lets say demo demo and demo. it's based on Azure, SQL and other technology to demontrate non-traditional IT thinking.

Die einzelnen Tracks dieses SQLSaturday #409 der SQLPASS Regionalgruppe Rheinland klingen sehr spannend und garantiert ist für jeden SQLer, egal ob DBA oder Entwickler etwas interessantes dabei. Wir sind gespannt auf die Berichte…

SQLPASS SQLSaturday #409 Rheinland

 

Dieser SQLSaturday wird gesponsert von

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.

SQL PASS Deutschland sucht Sprecher – das ist doch was für mich

Im letzten Newsletter der SQL PASS Deutschland rief Andreas Wolter alle Interessierten und „Mutigen“ dazu auf, doch auch mal einen eigenen Beitrag zur Community zu leisten.

Da ich mich bereits seit längerem mit einer Erweiterung meines fachlichen Tätigkeitsfeldes beschäftige, habe ich gedacht „das wäre doch mal was“…

Wenn das vielleicht irgendwann einen ähnlichen Weg wie bei Andreas einschlagen würde… das wäre irgendwie schon cool. Aber ich habe sowas noch nie gemacht – naja fast nie – zumindest nicht vor „Fremden“, aber was soll schon schief gehen, die Hamburger SQL PASS Regionalgruppe ist immer recht freundlich und hört angeregt zu… also was soll schon passieren.

Aber über welches Thema soll ich referieren? Was beschäftigt mich und was könnte die anderen in den SQL PASS Regionalgruppen interessieren? Wovon habe ich Ahnung und stehe nicht gleich bei der ersten Fachfrage blöd da?

Ok, am meisten beschäftige ich mich in den letzten Jahren (sofern es meine Arbeit zulässt) mit der Standardisierung von SQL Server Installation und den entsprechenden Optimierungen, um einen stabilen und performanten SQL Server für meine Kunden bereitzustellen. Also warum nicht darüber erzählen?

SQLKonferenz 2014 - 10. SQL PASS Geburtstag

Jeder hat so seine Eigenheiten und mancher macht sich vielleicht über die ganzen Unterschiede, Möglichkeiten und Parameter vorher keine Gedanken. Ich habe schon oft erlebt, dass Dienstleister einfach wild drauf los installieren und sich vorher keinerlei Gedanken machen, dass der SQL Server länger als einige Wochen oder Monate laufen soll oder dass die Datenmenge anwächst und und und…

Es gibt zahlreiche Parameter, Systemberechtigungen und Einstellungsmöglichkeiten vor, während und nach einer SQL Server Installation, die zu beachten sind, um einen dauerhaft stabilen und performanten SQL Server zu installieren.

Diese ganzen Möglichkeiten variieren auch noch von Verwendungszweck zu Verwendungszweck… will man / der Kunde den SQL Server nur als Datensenke benutzen oder soll er als Speicher für ein Online-CMS genutzt werden oder als DatawareHouse für BigData? Jeder Verwendungszweck hat seine Eigenheiten, die man schon bei der Bestellung des Servers beachten sollte.

  • Wie viel Speicher brauche ich?
  • Soll In-Memory-Technologie zum Einsatz kommen?
  • Werden besondere Features des SQL Servers wie Reporting Services, Integration Services o.ä. benötigt?
  • Welche Menge an Daten werden initial erwartet? 
  • Welcher Daten-Wachstum wird über die Jahre erwartet?
  • Wie sollen die Datenbanken gesichert werden?
  • Wo sollen die Datenbanken wie oft gesichert werden?
  • Wer kümmert sich um das House-Keeping?

Um all diese Fragen kümmert sich der Drittdienstleister leider selten (so zumindest mein Eindruck).

Dank diese Blog-Beitrages habe ich auch schon eine ungefähre Idee für meinen „roten Faden“ und auf welche Punkte ich in meinem Vortrag eingehen werden bzw eingehen muss.

Für weitere Ideen und Vorschläge zu diesem Themen freue ich mich.

Und über zahlreiches Erscheinen am 13. Mai 2015 bei Treffen der SQL PASS Regionalgruppe Hamburg in den Räumen von Microsoft freue ich mich natürlich am meisten.

Danke an Dirk Hondong :

SQLKonferenz 2014 - 10. SQL PASS Geburtstag
SQLKonferenz 2014 – 10. SQL PASS Geburtstag

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.