SQL PASS – RGV Hannover – Treffen Februar 2016

Christoph, Marcus und Vladimir laden alle Microsoft Data Plattform Interessierten ( und deren Freunde und Kollegen ) zum regelmäßigen Treffen der Regionalgruppe Hannover/Göttingen ein. Diese trifft sich wie üblicherweise im Hotel Amadeus (Hannover Isernhagen, www.hotel-amadeus.de) statt, Beginn der Veranstaltung ist in der Regel 18:30. Der nächste Termin am 12. Februar 2016, 18:30 steht nach der Januar Session ebenfalls unter dem Thema

PASS Basics: Reporting Services

Hier hatte Marcus Möhle in das Thema eingeführt und sein Wissen rund um Power Query und Power Pivot geteilt…
Wer es nicht gar so statisch mag und auf Wolken auch nicht gleich allergisch reagiert, sollte beim Thema Reporting definitiv auch diesem New Kid on the Blog eine Chance geben. Die „Hannoveraner“ schauten sich an wie man mit der Desktop Version von Power BI Berichte erzeugt kann, ebenso sinnierten sie darüber welche alten Fertigkeiten (PowerQuery, PowerPivot etc.) möglicherweise recycelt werden können und wie man dem Ganzen ein Leben in der Cloud eingehauchen könnte. Ach ja, Lästereien über diverse Bugs gab es natürlich auch.

Um weiterhin dem interessanten Thema Power BI treu zu bleiben und weiter zu vertiefen, präsentiert diesen Monat Christoph Seck einen weiteren Einblick in diese Thema.

Interaktives Reporting mit Power BI

Christoph Seck arbeitet als DWH Consultant für die Ceteris AG und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Er ist außerdem Gastdozent an der Uni Hildesheim und im DB/BI Umfeld regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und Konferenzen zu Themen wie Data Warehouse und agile Vorgehensweisen.

Bei Fragen wendet euch bitte an:
Christoph Seck (cse AT sqlpass DOT de), Marcus Möhle (mmo AT sqlpass DOT de) oder Vladimir Stepa (vst AT sqlpass DOT de)

Übringens die SQL PASS Regionalgruppe Hannover/Göttingen trifft sich im monatlichen Wechsel Freitags bzw. Donnerstags. In ungeraden Monaten (Januar, März, Mai, Juli, September, November) ist es der zweite Donnerstag, in geraden Monaten (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember) der zweite Freitag des jeweiligen Monats.

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.

Power BI – mein leichter Einstieg

Ich habe mich heute das erste mal mit einem ernsthaften Ansatz mit dem Power BI Desktop auseinander gesetzt.
Nein, nichts kompliziertes, aber für mich ausreichend und ein Einstieg in die Materie… also erwartet bitte (noch) keine komplexen Erläuterungen 😉

Power BI Desktop runtergeladen und installiert, dass war recht einfach und bekommen Sie garantiert hin.

Das Tool das erste Mal gestartet und ein simpler und selbsterklärender Dialog erscheint … natürlich will ich Daten laden 😉

Power BI Desktop - Steps 1

Im Rahmen eines Kunden-Projektes sollten wir einfache Performance-Daten ermitteln (alle 5 Minuten die Laufzeit eines definierten Insert-Statements ermitteln), diese Daten kann man ja auch historisch sammeln und als „Trendbarometer“ für die Performance Auslastung des SQL Servers nutzen. Dazu müssen die Daten aber entsprechend gesammelt und grafisch aufbereitet werden… was liegt da näher sich mit dem neuen Power BI Desktop zu beschäftigen.

Da die Daten im Kundennetz liegen, musste ich den Zwischenschritt über eine Excel-Datei als Datenquelle machen… also Excel ausgewählt, Datei geöffnet, Tabelle gewählt => die Vorschau hatte mir genau meine Daten gezeigt, ich war erstmal zufrieden, abschließend „Daten laden“.

Power BI Desktop - Steps 2

Nun wählt man einen Diagramm-Typen aus, in meinem Fall ein „Liniendiagramm“.
Jetzt braucht man nur noch die Datenfelder, Measures oder berechnete Spalten dem Diagramm hinzufügen, je nach Bedarf eben in die dafür vorgesehenen Felder.

Für mein Beispiel:

  • Achse => Check_Timestamp
  • Legende => bleibt vorerst einmal leer
  • Werte => Runtime

Damit haben einen ersten „Wurf“ und auch die erste grafische Darstellung meiner Werte.

Power BI Desktop - Steps 3

Da es sich um viel zu viele Werte handelt (daher das kleine Warndreieck oben links im Diagramm) muss eine Unterteilung her, hierzu füge ich eine zusätzlich berechnete Spalte hinzu, die mir nur Werte für bestimmte Tage ausgibt.

Mittels rechte Maustaste in der Felderspalte oder die Menüleiste erhalten wir eine neue berechnete Spalte

Datum = LEFT(Tabelle1[Check_Timestamp];10)

Diese neue Spalte hänge ich als zusätzlichen Filter ein, dadurch kann ich mir immer nur einen bestimmten Tag oder mehrere Tage auswählen und analysieren.Power BI - Steps 4

Sicherlich mag es elegantere und saubere Lösungswege geben, dies ist aber mein erster Versuch und an diesem wollte ich euch/Sie teilhaben lassen. In Zukunft werde ich noch mehr über dieses grandiose Tool Power BI berichten, dann sicherlich mit „hübscheren“ Lösungen und Analysen.

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.