mySQL Installation – Version 5.7.1 unter RedHat Linux 6

mySQL 5.7 Highspeed

Bei der mySQL Installation musste ich erst einige Startschwierigkeiten beseitigen, bevor ich nun auch mit der Konfiguration anfangen konnte…
Ein großer Dank gilt meinem Linux-Kollegen, der mir durch die Schwierigkeiten der RPM-Abhängigkeiten geholfen hat.

Also kurz zur Erläuterung, die Linux-Kollegen haben in Ihrem Standard-Image immer Postfix enthalten, leider beinhaltet dieses Postfix Paket auch die mySQL-Libs in einer Uralt-Version 5.1.73. Welche sich nicht so einfach entfernen oder aktualisieren lassen…
RPM -U hat uns dann letztendlich – nach der Beseitigung anderer technischer Probleme – geholfen und wir konnten alle Pakete der mySQL Installation sauber installieren bzw aktualisieren, so dass wir nun folgenden Stand haben.

rpm -qa | grep mysql
mysql-community-server-5.7.9-1.el6.x86_64
mysql-community-common-5.7.9-1.el6.x86_64
mysql-community-libs-compat-5.7.9-1.el6.x86_64
mysql-community-libs-5.7.9-1.el6.x86_64
mysql-community-client-5.7.9-1.el6.x86_64

Dies ist unsere Ausgangslage und kommen somit nun zur Konfiguration und Einrichtung:

Gemäß Dokumentation auf den mySQL Developer Seiten findet sich nach der Installation folgende Datei-Strukur auf dem Server:

 

Files or Resources

Location
Client programs and scripts /usr/bin
mysqld server /usr/sbin
Configuration file /etc/my.cnf
Data directory /var/lib/mysql
Error log file For RHEL, Oracle Linux, CentOS or Fedora platforms: /var/log/mysqld.log

For SLES: /var/log/mysql/mysqld.log

Value of secure_file_priv /var/lib/mysql-files
System V init script For RHEL, Oracle Linux, CentOS or Fedora platforms: /etc/init.d/mysqld

For SLES: /etc/init.d/mysql

Systemd service For RHEL, Oracle Linux, CentOS or Fedora platforms: mysqld

For SLES: mysql

Pid file /var/run/mysql/mysqld.pid
Unix manual pages /usr/share/man
Include (header) files /usr/include/mysql
Libraries /usr/lib/mysql
Socket /var/lib/mysql/mysql.sock
Miscellaneous support files (for example, error messages and character set files) /usr/share/mysql

Die mySQL Konfigurationdatei my.cnf finden wir also im Ordner /etc und hat dann auf einem RedHat 6 System folgende standardmäßigen Inhalt:

# For advice on how to change settings please see
# http://dev.mysql.com/doc/refman/5.7/en/server-configuration-defaults.html

[mysqld]
#
# Remove leading # and set to the amount of RAM for the most important data
# cache in MySQL. Start at 70% of total RAM for dedicated server, else 10%.
# innodb_buffer_pool_size = 128M
#
# Remove leading # to turn on a very important data integrity option: logging
# changes to the binary log between backups.
# log_bin
#
# Remove leading # to set options mainly useful for reporting servers.
# The server defaults are faster for transactions and fast SELECTs.
# Adjust sizes as needed, experiment to find the optimal values.
# join_buffer_size = 128M
# sort_buffer_size = 2M
# read_rnd_buffer_size = 2M
datadir=/var/lib/mysql
socket=/var/lib/mysql/mysql.sock

# Disabling symbolic-links is recommended to prevent assorted security risks
symbolic-links=0

log-error=/var/log/mysqld.log
pid-file=/var/run/mysqld/mysqld.pid

Dieser Inhalt kann selbstverständlich jederzeit an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Nach erfolgreicher mySQL Installation muss man nun die Datenbank erstmalig starten:

service mysqld start

Initializing MySQL database:         [ OK ]
Starting mysqld:                     [ OK ]

Im Rahmen der mySQL Installation und dem Starten der Engine wurde auch ein mySQL-Root User (‚root’@’localhost‘) angelegt, mittels des Befehls

grep 'temporary password' /var/log/mysqld.log

kann man sich nun das automatisch vergebene Password anzeigen lassen. der erste Schritt zu einer sicheren mySQL Installation ist nun sich anzumelden und dass Passwort des root-Users zu ändern, hierzu melden wir uns an der Datenbank-Engine an:

mysql -uroot -p
ALTER USER 'root'@'localhost' IDENTIFIED BY 'MeinAdminPasswort2015!';

Achtung!
Standardmäßig ist das „Validate Password“-Plugin installiert/aktiviert, dadurch müssen Passwörter eine gewisse Komplexibiliät aufweisen.
Passwörter müssen mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Ziffer und ein Sonderzeichen enthalten und das Passwort muss eine Gesamtlänge von mindestens 8 Zeichen aufweisen.

Im Vergleich zu alten mySQL Installationen muss die neue Datenbank Engine nicht extra (mittels mysql_secure_installation-Skript ) gesichert werden, heißt es gibt keine test-Datenbank mehr und auch keinen Anonymen Login. Das Skript an sich gibt es noch und kann nach wie vor die mySQL Installation sicher(er) machen.

automatisches Starten des Dienste beim Systemstart
Damit nun der mySQL Datenbankserver beim Booten automatisch gestartet wird, nehmen wir noch folgende Konfigurationsschritte vor und überprüfen anschließend das Ergebnis (welches dann so aussehen sollte).

chkconfig mysqld on

chkconfig --list | grep mysqld
mysqld 0:off 1:off 2:on 3:on 4:on 5:on 6:off

Nun bin ich im Grunde auch schon durch mit der mySQL-Installation und Einrichtung. Ab jetzt kann der mySQL Server genutzt werden und für die jeweiligen Applikationen User und Datenbanken angelegt werden.

ABER um einen stabilen Betrieb für einen mySQL-Server gewährleisten zu können, fehlen zumindest noch zwei wichtige Themen:

  • Log-Rotation
  • Backup

Log-Rotation
Auf kleinen mySQL-Maschinen fällt es vielleicht nicht so sehr auf, aber auf etwas größeren mySQL Installationen (auf denen mehr Last ist bzw die Datenbanken größer sind) werden die Logs schnell unübersichtlich und schwer lesbar. Daher empfehle ich/wir die Nutzung eines Skriptes, welches die Logs in regelmäßigen Abständen „abschneidet“ und somit „klein“ hält. In früheren mySQL Server Versionen wurde kein Skript für eben dieses Log-Rotate mitgeliefert, mittlerweile hat sich dies geändert.

Meine RedHat6 mySQL Installation hat bereits eigenständig eine Datei unter /etc/logrotate.d abgelegt und somit wird automatisch ein entsprechendes Aufrufen, Abschneiden der Logs initiert, zusätzlich befindet sich dieses Skript im Ordner /usr/share/mysql.

# The log file name and location can be set in
# /etc/my.cnf by setting the "log-error" option
# in either [mysqld] or [mysqld_safe] section as
# follows:
#
# [mysqld]
# log-error=/var/lib/mysql/mysqld.log
#
# In case the root user has a password, then you
# have to create a /root/.my.cnf configuration file
# with the following content:
#
# [mysqladmin]
# password =  
# user= root
#
# where "" is the password. 
#
# ATTENTION: The /root/.my.cnf file should be readable
# _ONLY_ by root !

/var/lib/mysql/mysqld.log {
        # create 600 mysql mysql
        notifempty
        daily
        rotate 5
        missingok
        compress
    postrotate
	# just if mysqld is really running
	if test -x /usr/bin/mysqladmin && \
	   /usr/bin/mysqladmin ping &>/dev/null
	then
	   /usr/bin/mysqladmin flush-logs
	fi
    endscript
}

Backup
Natürlich müssen mySQL Installationen und deren Datenbanken auch regelmäßig gesichert werden, hierzu liefert mySQL ein Tool namens mysqldump mit, welches sich sehr gut für die meisten Systeme und Anforderungen eignet.

Wir starten aber erst einmal damit einen Backup-User anzulegen, dieser erhält nur Rechte um Backups auszuführen.

CREATE USER 'backup'@'localhost' IDENTIFIED BY 'secret';
GRANT SELECT, SHOW VIEW, RELOAD, REPLICATION CLIENT, EVENT, TRIGGER ON *.* TO 'backup'@'localhost';
GRANT LOCK TABLES ON *.* TO 'backup'@'localhost';
FLUSH PRIVILEGES;

Dann benötigen wir ein Skript, welches uns das backup erstellt… Hierzu haben wir zweierlei Möglichkeiten

Kurz und knapp

num=$(( ($(date "+%H") + 4 ) / 4))
/usr/bin/mysqldump -u DBUSERNAME -pDBPASSWORD DBNAME > /PATH/backup${num}.sql

hier gefunden (Dank an fedorqui)

oder etwas ausführlicher (Dank an Django für sein großartiges mySQL Backup-Skript)

#!/bin/bash

##################################################################################
# Script-Name : mysqldump.sh #
# Description : Datenbank-Dump der kompletten (alle Tabellen) unserer #
# MySQL-Datenbank nach /root/mysql/dumps #
# Drei Datensicherungen werden aufgehoben, ältere werden gelöscht. #
# #
# #
# #
# Last update : 13.05.2013 #
# Version : 0.01 #
##################################################################################

##################################################################################
# H I S T O R Y #
##################################################################################
# Version : 0.01 #
# Description : initial release #
# ------------------------------------------------------------------------------ #
# Version : x.xx #
# Description : <Description> #
##################################################################################

# Source function library.
. /etc/init.d/functions

# Definition der systemindividuellen Variablen

# Script-Name.
SCRIPT_NAME='mysqldump'

# Backup-Verzeichnis.
DIR_TARGET='/var/lib/mysql/backup'
DUMP_FILES="$DIR_TARGET/*.sql"

# Mail-Empfänger
MAIL_RECIPIENT='dlde-ats-dbs-mysql@atos.net'

# Status-Mail versenden? [J|N].
MAIL_STATUS='N'

# Datenbankdefinitionen
DB_HOST="127.0.0.1"
DB_USER="backup"
DB_SECRET="ccQPFMN7Yc6rmiGn!"

# Variablen
MYSQLDUMP_COMMAND=`command -v mysqldump`
TOUCH_COMMAND=`command -v touch`
RM_COMMAND=`command -v rm`
PROG_SENDMAIL=`command -v sendmail`
CAT_COMMAND=`command -v cat`
DATE_COMMAND=`command -v date`
MKDIR_COMMAND=`command -v mkdir`
FILE_NAME='/'$SCRIPT_NAME'.'`$DATE_COMMAND '+%Y-%m-%d-%H%M%S'`'.sql'
FILE_LOCK='/tmp/'$SCRIPT_NAME'.lock'
FILE_LOG='/var/log/'$SCRIPT_NAME'.log'
FILE_LAST_LOG='/tmp/'$SCRIPT_NAME'.log'
FILE_MAIL='/tmp/'$SCRIPT_NAME'.mail'
VAR_HOSTNAME=`uname -n`
VAR_SENDER='root@'$VAR_HOSTNAME
VAR_EMAILDATE=`$DATE_COMMAND '+%a, %d %b %Y %H:%M:%S (%Z)'`

# Functionen
function log() {
echo $1
echo `$DATE_COMMAND '+%Y/%m/%d %H:%M:%S'` " INFO:" $1 >>${FILE_LAST_LOG}
}

function movelog() {
$CAT_COMMAND $FILE_LAST_LOG >> $FILE_LOG
$RM_COMMAND -f $FILE_LAST_LOG
$RM_COMMAND -f $FILE_LOCK
}

function sendmail() {
case "$1" in
'STATUS')
MAIL_SUBJECT='Status execution '$SCRIPT_NAME' script.'
;;
*)
MAIL_SUBJECT='ERROR while execution '$SCRIPT_NAME' script !!!'
;;
esac

$CAT_COMMAND <<MAIL >$FILE_MAIL
Subject: $MAIL_SUBJECT
Date: $VAR_EMAILDATE
From: $VAR_SENDER
To: $MAIL_RECIPIENT

MAIL

$CAT_COMMAND $FILE_LAST_LOG >> $FILE_MAIL

$PROG_SENDMAIL -f $VAR_SENDER -t $MAIL_RECIPIENT < $FILE_MAIL

$RM_COMMAND -f $FILE_MAIL

}

# Main.
log ""
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log "| .................... Start des MySQL-Datenbank-Dumps ........................ |"
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log ""
log "Das Datenbank-Backupscript wurde mit folgenden Parametern aufgerufen:"
log ""
log "SCRIPT_NAME : $SCRIPT_NAME"
log "ZIEL-VERZEICHNIS: $DIR_TARGET"
log "MAIL_EMPFÄNGER : $MAIL_RECIPIENT"
log "MAIL_STATUS : $MAIL_STATUS"
log ""

# Prüfung ob alle benötigten Programme und Befehle vorhanden sind.
if [ ! -s "$MYSQLDUMP_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$MYSQLDUMP_COMMAND' vorhanden ist.................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 10
else
log "Prüfen, ob das Programm '$MYSQLDUMP_COMMAND' vorhanden ist.................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$TOUCH_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$TOUCH_COMMAND' vorhanden ist.........................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 11
else
log "Prüfen, ob das Programm '$TOUCH_COMMAND' vorhanden ist.........................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$RM_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$RM_COMMAND' vorhanden ist............................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 12
else
log "Prüfen, ob das Programm '$RM_COMMAND' vorhanden ist............................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$CAT_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$CAT_COMMAND' vorhanden ist..........................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 13
else
log "Prüfen, ob das Programm '$CAT_COMMAND' vorhanden ist...........................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$DATE_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$DATE_COMMAND' vorhanden ist...........................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 14
else
log "Prüfen, ob das Programm '$DATE_COMMAND' vorhanden ist..........................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$MKDIR_COMMAND" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$MKDIR_COMMAND' vorhanden ist..........................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 15
else
log "Prüfen, ob das Programm '$MKDIR_COMMAND' vorhanden ist.........................[ OK ]"
fi

if [ ! -s "$PROG_SENDMAIL" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm '$PROG_SENDMAIL' vorhanden ist.................[FEHLER]"
sendmail ERROR
movelog
exit 16
else
log "Prüfen, ob das Programm '$PROG_SENDMAIL' vorhanden ist.................[ OK ]"
fi

if [ ! -e "$FILE_LOCK" ]; then
log "Prüfen, ob das Programm nicht bereits oder noch läuft......................[ OK ]"

$TOUCH_COMMAND $FILE_LOCK
else
log "Prüfen, ob das Programm nicht bereits oder noch läuft......................[FEHLER]"
log ""
log "FEHLER: Das Script läuft bereits bzw. immer noch, oder die LOCK-Datei"
log "existiert noch von einem früheren Programmaufruf!"
log ""
sendmail ERROR
movelog
exit 20
fi

if [ ! -d "$DIR_TARGET" ]; then
log "Prüfen, ob Zielverzeichnis existiert.......................................[FEHLER]"
log ""
log " INFO: Erstelle Zielverzeichnis!"
log " INFO: --> "$DIR_TARGET
log ""

$MKDIR_COMMAND -p $DIR_TARGET
else
log "Prüfen, ob Zielverzeichnis existiert.......................................[ OK ]"
fi

if [ "$UID" -ne 0 ]; then
log "Prüfen, ob das Script mit root-Rechten gestartet wurde.......................[FEHLER]"
log ""
sendmail ERROR
movelog
exit 21
else
log "Prüfen, ob das Script mit root-Rechten gestartet wurde.....................[ OK ]"
fi

# Start dumping.
log ""
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log "| .................... Start des Datenbank-Dumps .............................. |"
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log ""

log "$MYSQLDUMP_COMMAND -h "$DB_HOST" -u "$DB_USER" --all-databases --events > $DIR_TARGET$FILE_NAME"

$MYSQLDUMP_COMMAND -h $DB_HOST -u $DB_USER --password=$DB_SECRET --all-databases --events > $DIR_TARGET$FILE_NAME

if [ "$?" != 0 ]; then
log ""
$RM_COMMAND -f $FILE_LOCK
sendmail ERROR
movelog
exit 99
else
log ""
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log "| ........................ Datenbank-Dump beendet ............................. |"
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log ""
fi

# Bis auf die letzten drei Datenbankbackups alle anderen Dateien löschen.
cd $DIR_TARGET/
(ls $DUMP_FILES -t|head -n 3;ls $DUMP_FILES )|sort|uniq -u|xargs rm
if [ "$?" != "0" ]; then
log "alte Datenbanksicherungen aus Zielverzeichnis $DIR_TARGET gelöscht....[FEHLER]"
log ""
sendmail ERROR
movelog
exit 69
else
log "alte Datenbanksicherungen aus Zielverzeichnis $DIR_TARGET gelöscht....[ OK ]"
log ""
fi

# Finish syncing.
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log "| ..................... Ende des MySQL-Datenbank-Dumps ........................ |"
log "+-------------------------------------------------------------------------------+"
log ""

# Status eMail versenden
if [ $MAIL_STATUS = 'J' ]; then
sendmail STATUS
fi

# Temporäres Logfile permanent sichern
movelog

exit 0

Jetzt nur noch einen passenden Cronjob dafür erstellen, wann auch immer das Backup erstellt werden soll.
Und natürlich alles testen. 😉

Björn arbeitet in Hamburg als Datenbank-Administrator und Head of Competence für MS SQL und mySQL. Er nimmt regelmäßig an den PASS Regionalgruppen Treffen in Hamburg, den Veranstaltungen der PASS wie SQLSaturday und SQLGrillen teil und er organisiert in Hamburg das Azure Meetup. Er interessiert sich neben den Themen rund um den SQL Server, Powershell und Azure für Science-Fiction, Snowboarden, Backen 😉 und Radfahren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.